© ciseren iStockphoto

Chirurgische Besonderheiten bei der Behandlung von Speicheldrüsenkarzinomen

Speicheldrüsenmalignome werden in aller Regel chirurgisch behandelt. Die wichtigsten Faktoren zur Festlegung der Resektionsgrenzen und der Notwendigkeit einer elektiven Lymphabflussbehandlung sind Histologie, Grading und T-Stadium. Zunehmend relevant für Diagnostik und Therapie werden die spezifischen molekularen Aberrationen der einzelnen Tumorsubtypen.

Bei den Speicheldrüsen unterscheidet man die großen paarigen Speicheldrüsen (Glandulae parotis, submandibularis und sublingualis) und die kleinen/akzessorischen Speicheldrüsen des oberen Aerodigestivtraktes.

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top