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Mein Leben mit spinaler Muskelatrophie

„Man braucht ganz viel Kampfgeist“

Studium, Teilzeitjob, Vereinsleitung, Fitnesstraining, Konzertbesuche. Tina Holmes führt ein beeindruckend aktives Leben. Und das, obwohl sie aufgrund ihrer Erkrankung an spinaler Muskelatrophie (SMA) dabei auf einen Rollstuhl und persönliche Assistenz angewiesen ist. Was sie antreibt? Ungerechtigkeit!

T. Holmes: Es gab bisher schon sehr viele Höhen und Tiefen. Mein größter Erfolg ist, dass aufgrund eines neuen Medikaments der Krankheitsverlauf nicht nur gestoppt wurde, sondern sogar massive Verbesserungen eingetreten sind. Ich konnte zuvor nicht mehr selbstständig trinken oder ein Buch durchblättern. Jetzt ist das wieder möglich und ich kann sogar in einem Aktivrollstuhl unterwegs sein, statt immer im elektrischen Rollstuhl zu sitzen.

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