© Ralf Geithe iStockphoto

DÖAK 2021

Chemsex: eine multifaktorielle Herausforderung

Infektiologie
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Der Konsum psychoaktiver Substanzen im sexuellen Kontext, insbesondere von Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), nimmt Beobachtungen zufolge seit einigen Jahren zu. Auch in Österreich ist dieser Trend zu verzeichnen. Da dieser sogenannte „Chemsex“ mit einem erhöhten Infektionsrisiko für HIV und virale Hepatitiden assoziiert ist bzw. sich die Patient*innengruppen überschneiden, erhält das Thema zunehmend auf medizinischen HIV-Konferenzen Raum, so auch auf dem Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress (DÖAK), welcher Ende März 2021 online stattfand.

Grundsätzlich beschreibt der Begriff „Chemsex“ sexuelle Handlungen unter Einfluss chemischer Substanzen. Es gibt keine einheitliche Definition, im Regelfall ist jedoch der Konsum von vier Substanzen beim Sex zwischen Männern gemeint.

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