© natali_mis - stock.adobe.com

Sternstunden und Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre in der Frauenheilkunde

Lehren für die Zukunft der translationalen, onkologischen Forschung

Im Rahmen des Winterfortbildungsprogramms 2025 der Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Medizinischen Universität Innsbruck wurden die Entwicklungen der translationalen, onkologischen Forschung in der Frauenheilkunde und deren Einfluss auf die klinische Praxis beleuchtet. Dabei wurden technologische Meilensteine, therapeutische Sternstunden, aber auch Fehlentwicklungen angesprochen und ein Ausblick für die Zukunft gegeben.

Translationale Forschung beschreibt den systematischen Prozess, durch den Erkenntnisse aus der biologischen und biomedizinischen Grundlagenforschung in konkrete diagnostische, therapeutische und präventive Anwendungen überführt werden. Dieses Konzept wird häufig als „bench to bedside“ bezeichnet und umfasst alle Schritte von der Entdeckung molekularer Mechanismen bis zur Implementierung neuer Methoden in die klinische Routine. Der Begriff etablierte sich in den 1990er-Jahren, nachdem bereits zuvor über die Notwendigkeit einer besseren Verzahnung von Laborforschung und Patientenversorgung diskutiert worden war.1,2

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top