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Gesundheitspolitik

Die Osteoporose ist eine gynäkologische Erkrankung

Die häufigste Form der Osteoporose ist die postmenopausale Osteoporose, für die – nomen est omen – der nach der Menopause bestehende Östrogenmangel verantwortlich ist. Alle Gynäkolog:innen wissen das, doch nur wenige ziehen daraus die logische Schlussfolgerung und setzen die menopausale Hormontherapie (MHT) proaktiv zur Frakturprävention ein.

Der Begriff „postmenopausale Osteoporose“ wurde in den 1940er-Jahren geprägt, nachdem der kausale Zusammenhang zwischen Östrogenmangel und Osteoporose aufgedeckt und der osteoprotektive Effekt der Östrogentherapie in mehreren Studien nachgewiesen worden war.1–3 Damals war die Östrogentherapie die einzig wirksame medikamentöse Behandlung der Osteoporose.

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