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3. Tag der Speiseröhre

Horror im Nachtdienst – Management von ösophagealen Notfällen

Um die Nachtdienste möglichst „horrorfrei“ zu halten, sind regelmäßige „Trockenübungen“, Leitlinienkenntnis und Wissen über endoskopische Hilfsmittel entscheidend. Drei Kasuistiken aus der Praxis beschreiben diagnostische und therapeutische Optionen bei herausfordernden Notfällen im gastroenterologisch-endoskopischen Nachtdienst.

Das Wort Horror wird definiert als „ein durch etwas Schreckliches oder Furchtbares ausgelöstes Gefühl von Schrecken, Grauen oder Abscheu“. Dieses Gefühl kann für jeden Menschen etwas völlig anderes bedeuten – manchem kommt beispielsweise das Grauen bei dem morgendlichen Blick in die Nachrichten, für andere ist schon das Pendeln in die Arbeit der reinste Horror. Ähnlich verhält es sich auch mit der Wahrnehmung, was „Horror“ in der medizinischen Praxis bedeutet. Hier spielen Erfahrung und Routine eine große Rolle für das, was als „Horror“ empfunden wird, besonders dann, wenn man im Nachtdienst auf sich allein gestellt ist. Die folgende Auswahl soll daher mögliche (seltene und häufigere) „Horror“-Szenarien, die im gastroenterologisch-endoskopischen Nachtdienst auftreten können, erläutern und Lösungen aufzeigen.

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