© Kulinna-Cosentini

Vom diagnostischen Tool zum zentralen Steuerinstrument

Hochauflösende MRT (HR-MRT) beim Rektumkarzinom

Beim lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinom hat sich ein zunehmend individualisiertes Therapiekonzept etabliert. Insbesondere bei Patienten mit komplettem klinischem Ansprechen nach neoadjuvanter Therapie gewinnt die organerhaltende „Wait and watch“-Strategie an Bedeutung. Voraussetzung hierfür sind ein präzises Staging und Restaging, wobei der HR-MRT eine zentrale Rolle zukommt.

Weltweit werden jährlich ca. 2,3 Millionen Neuerkrankungen am kolorektalen Karzinom (CRC) diagnostiziert.1 Damit ist das CRC nach Lungen- und Brustkrebs die dritthäufigste Tumorerkrankung und stellt die zweithäufigste tumorbedingte Todesursache dar.1,2

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