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„Deskilling“ versus Qualitätsgewinn

„Artificial intelligence“ in der Endoskopie

Das Trainieren der künstlichen Intelligenz (AI) mit Bildern hat zu einer mittlerweile recht hohen Detektionsrate von Abnormalitäten durch den Einsatz von AI in der Endoskopie geführt. Sie ist zwar nicht perfekt, es scheinen jedoch sowohl Anfänger als auch Erfahrene vom AI-Einsatz zu profitieren. Vorsicht ist allerdings auch geboten, denn der AI-Einsatz kann auch zu einem Deskilling-Effekt führen.

Um sich der Frage nach Gewinn und Verlust in der gastroenterologischen Endoskopie durch künstliche Intelligenz (AI) anzunähern, scheint es sinnvoll, zuerst den Begriff zu klären: Für mich beginnt AI dort, wo die Maschine ihre eigenen Kriterien entwickelt, um Aufgaben zu lösen. Wir nutzen diese Vorgehensweise, können jedoch als einfache Anwender ihre Ergebnisse nicht mehr nachvollziehen.

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