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Kosmeto-gynäko-dermatologische Krankheitsbilder aus der Praxis

Kombinationstherapie mit plättchenreichem Plasma und Hyaluronsäure

Hochwertiges autologes plättchenreiches Plasma (PRP) verfügt von Natur aus über einen komplex zusammengesetzten Cocktail aus zahlreichen bioaktiven Substanzen. Gegenüber dem Vollblut sind die im fraktionierten Plasma suspendierten Thrombozyten u.a. isoliert und moderat aufkonzentriert. Fachgerecht reinjiziert, kann PRP lokal die natürlichen Mechanismen der Wundheilungs- und Regenerations-prozesse unterstützen.

Autologes plättchenreiches Plasma (PRP) hat sich mittlerweile, nach zum Teil berechtigter Anfangsskepsis und trotz auch heute noch zu Recht geäußerter Kritik, in fast allen medizinischen Fachrichtungen als geeignete Therapieoption zur lokalen Unterstützung der Geweberegeneration durchgesetzt.1 In der Dermatologie gibt es zahlreiche Indikationen für PRP, auch jenseits eines Kosmetikums. Die klinische Evidenz steigt stetig und untermauert dabei das Konzept einer individualisierten regenerativen Medizin.

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