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Teil 1: State of the Art und neue Entwicklungen

Medikamentöse Migränetherapie

Chronische Kopfschmerzleiden, vorrangig Migräne, verursachen häufig erhebliche Belastungen für die Betroffenen. Diese zweiteilige Übersicht bietet Einblicke in die medikamentöse Akutbehandlung von Migräne (Teil 1) und stellt neue vorbeugende Medikamente vor (Teil 2).

Ungefähr 11% der europäischen Bevölkerung sind von Migräne betroffen. Migräne führt nicht nur zu Beeinträchtigungen im beruflichen Leben, sondern auch im privaten Umfeld. Dabei ist die Versorgung in den Bereichen der Sofortbehandlung und Vorbeugung oft unzureichend. Eine akute Behandlung erfolgt, wenn der Patient aufgrund der Schwere der Symptome eine Therapie für notwendig hält. Eine vorbeugende Behandlung wird empfohlen, wenn die Häufigkeit, Schwere, begleitende Umstände oder spezifische individuelle Merkmale die Lebensqualität signifikant beeinträchtigen. Dennoch wird ein erheblicher Teil der Migränepatienten, die von einer prophylaktischen Behandlung profitieren könnten, nicht adäquat therapiert.

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