© Andreas F. Strobl

Transorale roboterassistierte Chirurgie (TORS)

10 Jahre TORS am Ordensklinikum Linz: onkologische und funktionelle Ergebnisse

Die transorale roboterassistierte Chirurgie bietet bei kleinen bis mittelgroßen Tumoreingriffen und in speziellen anatomischen Regionen aufgrund der übersichtlichen Resektionstechnik und eines gleichzeitig hohen Funktionserhalts überzeugende Vorteile gegenüber anderen Techniken.

Chirurgische Eingriffe im Bereich der Mundhöhle, des Rachens und des Kehlkopfes haben seit jeher die komplexen Funktionsabläufe des Schluckens, Sprechens und Atmens zu berücksichtigen. Dabei führen transorale Verfahren aufgrund des Zugangsweges in der Regel zu schnelleren Wundheilungen, weniger Komplikationen und geringeren Funktionsverlusten im Vergleich zu offenen Techniken. In Europa wurde bereits in den 1990er-Jahren die transorale Chirurgie mit Kaltinstrumenten und Laser auf hohem Niveau und standardisiert betrieben.

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