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Pollenbelastung, Allergietherapie und Neues vom ÖPID

Pollenallergie: was uns 2026 blüht

Umwelt- und Klimaveränderungen verschärfen die Allergiesituation deutlich. Umso wichtiger sind verlässliche Daten zum Pollenflug, gut informierte Patient:innen und Behandler:innen sowie eine enge Verzahnung zwischen Pollenmonitoring und medizinischer Versorgung. All diese Themen wurden von den Expert:innen des Österreichischen Polleninformationsdienstes erörtert.

Pollensaison 2026

Tatsächlich begann die Pollensaison bereits Ende Dezember 2025, als die Purpurerle an klimatisch begünstigten Standorten damit startete, Pollen freizusetzen. Als Vertreterin der Birkengewächse kann sie, wie auch alle anderen Erlenarten, bei Birken- und Haselpollenallergiker:innen Symptome auslösen – und das bereits rund um die Weihnachtszeit, lange bevor viele Betroffene mit Pollen in der Luft rechnen, erklärte Lukas Dirr, MSc, Aerobiologe beim Österreichischen Polleninformationsdienst.

Die Ruhe vor dem nächsten (Pollen-)Sturm ist kurz, denn in der Regel geht die Blüte der Purpurerle fast nahtlos in die der ersten Frühblüher über, die normalerweise bereits Ende Jänner beginnen, ihren Pollen abzugeben. Die klirrende Kälte im Jänner und der erneute Wintereinbruch im Februar führten heuer zu einem spannenden Saisonverlauf. Denn obwohl viele Haseln und Erlen bereits kurz vor der Blühbereitschaft waren oder sie sogar schon erreicht hatten, sorgten die Witterungsbedingungen für eine längere Phase der Entlastung. Mit dem plötzlichen Temperaturanstieg Ende Februar setzte der Pollenflug von Hasel und Erle dann zwar verspätet, dafür aber umso heftiger ein. Die hohe Konzentration an Hasel- und Erlenpollen innerhalb kurzer Zeit wurde von vielen Betroffenen als besonders belastend wahrgenommen.

Viel Pollen heißt nicht immer starke Beschwerden

Eine hohe Pollenkonzentration bedeutet allerdings nicht automatisch starke Symptome. Entscheidend ist, wie eine Saison beginnt und verläuft. Steigt die Belastung langsam an, kann sich der Körper besser anpassen. Ein schlagartiger Beginn hingegen verstärkt häufig die subjektiv empfundene Intensität. Auch die Luftqualität spielt eine Rolle: Schadstoffe wie Ozon können die Allergenität der Pollenproteine erhöhen und Symptome intensivieren. Zusätzlich werden starke Temperaturschwankungen während der Saison oft als besonders belastend erlebt.

<< Heuer ist mit einer deutlich höheren Pollenproduktion der Birke zu rechnen.>>
Lukas Dirr, MSc

Vorsicht ist auch vor von Zeit zu Zeit eingetragenem Saharastaub geboten: Er besteht aus sehr feinen Partikeln, die als Feinstaub die Schleimhäute in Nase, Rachen und Augen reizen. Sind diese strapaziert, können Allergene leichter anhaften und mit dem Immunsystem in Kontakt kommen. Die „Tür“ für intensivere allergische Reaktionen steht damit weiter offen. Darüber hinaus kann Feinstaub die Oberfläche von Pollen verändern und proentzündliche Prozesse weiter verstärken.

Palmkätzchen: nichts fürs Wohnzimmer von Allergiker:innen

Ab März blühten auch die flauschigen Kätzchen der Sal-Weide. Ihr Pollen ist als mäßig allergen eingestuft. Allergiker:innen wird empfohlen, sich die Zweige dieses vorösterlichen Frühlingsboten nicht zu dekorativen Zwecken in das Wohnzimmer zu stellen. Zudem sind Weiden im frühen Frühling die erste, dringend benötigte Nahrungsquelle für Wild- und Honigbienen.

Esche, Birke, Gräser, Kräuter

Mit der Blüte der Esche folgte die nächsteBelastungswelle. Ihr allergologisches Potenzial wird oft unterschätzt, da ihr Pollen oft zeitgleich mit anderen Arten auftritt und eine mögliche Sensibilisierung daher häufig maskieren kann. Die Esche gehört zur Familie der Ölbaumgewächse. Zu ihren „Verwandten“ zählen Ölbaum, Liguster, Flieder,Goldflieder (Forsythie) und Jasmin. Aufgrund ähnlicher allergieauslösender Strukturen können bei sensibilisierten Personen auch diese Pflanzen Beschwerden hervorrufen.

<< Eine Immuntherapie macht in jedem Alter Sinn.>>
Priv.-Doz. Dr. Petra Ziegelmayer

Weiter geht’s mit der Birke, deren Blütenstände sich bei Temperaturen über 10°C besonders rasch entwickeln können. Die Birkenblüte unterliegt einem 2-Jahres-Rhythmus: Auf ein Jahr mit geringer Gesamtpollenmenge folgt meist eines mit höherer Gesamtpollenmenge, das gerne als Mastjahr bezeichnet wird. Da 2025 deutlich unterdurchschnittlich verlief, ist heuer allein basierend auf dem 2-Jahres-Rhythmus mit einer intensiveren Saison zu rechnen. Dieser Verdacht bestätigt sich auch beim Blick auf den Kätzchenbesatz der Birken im gesamten Land, der im Vergleich ebenfalls als überdurchschnittlich dicht zu beurteilen ist.

Die Gräserblüte beginnt in der Regel Anfang Mai und erstreckt sich mancherorts bis in den September hinein. Dabei kommt es zu mehreren Belastungsgipfeln zwischen Juni und August, die von unterschiedlichen Gräserarten hervorgerufen werden. Speziell rund um den Neusiedler See sowie im Umkreis der Kärntner Seen kann es im Spätsommer (meist im September) durch die Schilfblüte zu einem erneuten Belastungsanstieg kommen. Der von den Schilfgürteln stammende Gräserpollen kann durch den Wind auch noch in weiter entfernten Gebieten für erneute Belastungen sorgen. Die Intensität der Gräserpollensaison hängt stark von Niederschlag und Temperaturentwicklung im April ab. Gibt es im April ausreichend Regen und gemäßigte Temperaturen, kann es zu einer erhöhten Pollenproduktion während der Gräsersaison kommen.

Beifuß und Ragweed (Ambrosia, Traubenkraut) blühen vom Spätsommer bis in den Herbst. Der Beifuß erreicht meist Mitte August seinen Höhepunkt und sorgt bis in den September hinein für Beschwerden. Diese Saison schwankt erfahrungsgemäß weniger stark als andere. Eine präzise Prognose ist aktuell noch nicht möglich.

Neue Allergene: Einjähriger Beifuß, Olive

Der Einjährige Beifuß (Artemisia annua),ursprünglich aus Asien und den Balkanländern stammend, sorgte in den letzten Jahren im Spätherbst auch in Österreich für zusätzliche Belastungen. Im Süden des Landes spielt er bislang kaum eine Rolle, seine Ausbreitung könnte jedoch durch klimatische Veränderungen begünstigt werden.

<< Das Messnetz des ÖPID umfasst 25 Pollenfallen in allen Bundesländern.>>
Dr. Markus Berger

Auch der Olivenbaum gewinnt in Österreich an Bedeutung. Mit zunehmendem Anbau steigt langfristig auch das allergologische Risiko. In südlichen Ländern ist Olivenpollen bereits als relevantes Allergen bekannt. Da die Allergene von Esche und Olive Ähnlichkeiten zeigen, ist bei Allergiker:innen eine Kreuzreaktion möglich, die bei sensibilisierten Personen künftig eine weitere Belastungsquelle darstellen kann.

Immer kürzere pollenfreie Zeit

Nach der Kräuterpollensaison haben Allergiker:innen rund zwei Monate Ruhe, bevor die Purpurerle erneut zu blühen beginnt. Aufgrund der klimatischen Veränderungen verschieben sich jedoch die Blühphasen vieler allergieauslösender Pflanzen: Sie setzen früher ein, dauern länger und fallen teilweise intensiver aus. Die pollenfreie Zeit verkürzt sich dadurch zunehmend und umfasst oft nur noch wenige Wochen im Jahr. 2025 wurde zwischen Ende Jänner und Ende September an den rund 25 Messstellen des Österreichischen Polleninformationsdienstes durchgehend allergologisch relevanter Pollen registriert.

Allergische Rhinitis ist kein „Bagatellleiden“

Pollen sind die häufigsten Auslöser von allergischen Erkrankungen.1,2 In Österreich leidet etwa jede:r Fünfte an allergischer Rhinitis, ausgelöst durch den Blütenstaub von Pflanzen – das sind rund 1,5 bis 2 Millionen Menschen. Damit gehört die Erkrankung zu den verbreitetsten chronischen Leiden überhaupt. Die Daten zeigen deutlich: Pollenallergien nehmen zu – und die Belastungssituation verändert sich spürbar.

Noch dazu wird die allergische Rhinitis häufig unterschätzt. Viele Betroffene betrachten sie als lästig, aber harmlos – und verzichten auf eine ärztliche Abklärung. Dabei gilt sie als wichtigster Wegbereiter für allergisches Asthma. Eine frühzeitige Diagnose und gezielte Therapie sind daher entscheidend. Die moderne Allergiediagnostik basiert auf einer sorgfältigen Anamnese, Hauttests und labormedizinischen Verfahren. Darauf aufbauend umfasst die Behandlung drei zentrale Säulen: Allergenvermeidung, symptomlindernde Medikamente und die allergenspezifische Immuntherapie (AIT). Obwohl die AIT die einzige effiziente ursächliche Therapie ist, behandeln sich die meisten Patient:innen nur symptomatisch, also unspezifisch, so Priv.-Doz. Dr. Petra Ziegelmayer, Allergologin und HNO-Fachärztin. Symptomatische Medikamente machen 70% der gesamten jährlichen Arzneimittelkosten von Allergikern aus, die AIT hingegen wird nicht ausreichend verordnet, merkte die Expertin in diesem Zusammenhang an. Vor allem für Betroffene, die gegen mehrere Allergene sensibilisiert sind, ist eine AIT sinnvoll, da durch die Desensibilisierung des Hauptallergens auch die Begleitallergien besser werden, so Ziegelmayer.

90% der Allergiker:innen unterversorgt

Trotz wirksamer Medikamente und der Möglichkeit einer AIT bleiben 9 von 10 Allergiker:innen unzureichend versorgt.3 Viele setzen statt auf bewährte, bestens untersuchte Therapien auf Selbstmedikation. Erst wenn die Beschwerden unerträglich werden, suchen die meisten erstmals eine Ärztin bzw. einen Arzt auf.4 So kommt es, dass es von den ersten Symptomen bis zum Beginn einer gezielten Therapie bis zu 15 Jahre dauert.5,6 „Eine verhängnisvolle Sorglosigkeit“, warnte Ziegelmayer. Schon lange weiß man, dass sich eine allergische Erkrankung von den oberen in die unteren Atemwege ausweiten und Asthma auslösen kann. Kinder mit unzureichend behandelter Allergie haben zudem ein höheres Risiko für schlechtere Noten sowie eine längere Reaktionszeit bei Tests und sind fehleranfälliger.7,8

Indirekte Kosten durch unbehandelte Allergien

Immer mehr (vor allem un- bzw. nicht ausreichend behandelte) Allergien haben auch wirtschaftliche Auswirkungen aufgrund von verminderter Produktivität und Arbeitsausfällen. Diese vermeidbaren indirekten Kosten betragen pro Patient:in und Jahr mehr als 2400 Euro – bei rund 1,5 bis 2 Millionen betroffenen Menschen ein wesentlicher Faktor in wirtschaftlich so angespannten Zeiten.3,9

Vor diesem Hintergrund gewinnt qualitätsgesicherte Information zunehmend an Bedeutung – sowohl für Patient:innen als auch für Ärzt:innen.

Österreichweite Polleninformation seit rund 50 Jahren

Bereits in den 1990er-Jahren schlossen sich Botaniker aus mehreren Bundesländern zusammen, um einen österreichweiten Informationsservice für Pollenallergiker:innen zu etablieren. Der Gründervater war Univ.-Prof. Dr. Siegfried Jäger, eine prägende Persönlichkeit der aerobiologischen Forschung in Österreich und Europa. Seitdem ist der Österreichische Polleninformationsdienst (ÖPID) die zentrale Einrichtung für Erfassung, Analyse und Kommunikation der Pollenbelastung.

Service für Ärzt:innen
© ÖPID

Abb. 1: „Pollee“ ist eine KI-gestützte digitale Assistentin für Allergiker:innen

Inzwischen bietet der ÖPID nicht nur Allergiker:innen, sondern auch Ärzt:innen und weiteren Fachgruppen kostenlose Information zur aktuellen Pollensituation über unterschiedlichste Kanäle. Denn je besser alle Beteiligten informiert sind, desto gezielter können Diagnose, Therapie und Allergenkarenz erfolgen. Mit dem Einstieg des HNO-Mediziners Dr. Markus Berger vor vier Jahren baute der Verein sein Angebot für Mediziner:innen noch weiter aus. Über die Pollen+ App und auf www.pollenallergie.at können sie seither den Pollenflug in der Region der Patient:innen mit der Beschwerdekurve in Form einer leicht verständlichen, übersichtlichen Grafik vergleichen. Denn: Österreich vereint drei unterschiedliche Klimazonen. Entsprechend vielfältig verläuft auch der Pollenflug und die Belastungssituationen können sich regional erheblich unterscheiden. Die über die digitalen Angebote gesammelten Informationen geben Aufschluss darüber, ob der ausgewählte Pollentyp tatsächlich auslösend für die Symptome ist und ob die Therapie den gewünschten Erfolg zeigt.

ÖPID: internationales Netzwerk

Das österreichweite ÖPID-Messnetz umfasst 25 Pollenfallen in allen Bundesländern und bildet damit die Grundlage für präzise Prognosen und umfassende Information. Nicht zuletzt durch Kooperationen mit Partnern wie der GeoSphere Austria (Wetterdaten), dem Finnischen Meteorologischen Institut oder COPERNICUS, dem Erdbeobachtungsprogramm der Europäischen Union, konnte die Vorhersage stetig verbessert und ein Rundumblick auf alle Einflüsse des Pollenfluges auf den Menschen möglich gemacht werden.

<< Im Rahmen des Projektes PollenCare werden u.a. wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für die Bepflanzung öffentlicher Grünräume und privater Gärten in ganz Österreich erarbeitet.>>
Mag. Dr. Johannes Bouchal

Der ÖPID hat weiters die Patronanz über das „European Aeroallergen Network“ (EAN), ein Netzwerk von rund 520 Pollenfallen in über 40 Ländern. Diese europäische Pollendatenbank ist die größte ihrer Art und bildet zusammen mit dem „Pollentagebuch“, in das Allergiker:innen aus Österreich und anderen europäischen Ländern ihre Beschwerden eintragen, die Grundlage für zahlreiche nationale und internationale Forschungsprojekte.

Frag Pollee, die KI-Assistentin für Allergiker:innen

Um Menschen mit Pollenallergie noch gezielter und rund um die Uhr zu unterstützen, wurde die digitale Assistentin „Pollee“ entwickelt. Nach einer erfolgreichen Pilotphase läuft der KI-gestützte Chatbot nun im Vollbetrieb auf dem internen ÖPID-Server (Abb. 1). Ein Pluspunkt nicht nur in puncto Datensicherheit, sondern auch aus ökologischer Sicht. Das Besondere: Der Chatbot greift ausschließlich auf geprüfte Quellen im lokalen Netzwerk zurück. Dadurch sind die Antworten fachlich korrekt, qualitätsgesichert und auf die Situation in Österreich abgestimmt. Im Februar konnten bereits mehr als 3000 Interaktionen verzeichnet werden.

Brandneu: Service für allergische Sport- und Kulturfans

Seit Mitte April finden Sport- und Kulturinteressierte auf der Webseite des Österreichischen Polleninformationsdienstes umfassende, standort- und stundenaktuelle Daten zu Pollenbelastung, Allergierisiko und weiteren gesundheitsbezogenen Faktoren für ausgewählte Outdoor-Großveranstaltungen in ganz Österreich. Erstmals kam der Service beim Vienna City Marathon am 19. April zum Einsatz. Ergänzend war kurz vor dem Event auch eine Karte verfügbar, die den Pollenflug entlang der gesamten Laufstrecke visualisierte. Das Angebot wird sukzessive auf weitere Großveranstaltungen ausgeweitet – unter anderem das Nova Rock oder das Frequency Festival, das Donauinselfest, die Salzburger Festspiele und viele mehr. Sollte der Service von den Nutzerinnen und Nutzern gut angenommen werden, wird er ab 2027 auch in der Pollen+ App verfügbar sein.

PollenCare: Grünraumplanung ohne Pollenstress

Praxistipp
Pollinar: neues ­Webinar-Format für ­Allergiker:innen Das „Pollinar“ ist ein Online-Format in Kooperation mit der IGAV – Interessens­gemeinschaft Allergenvermeidung, das speziell auf die Bedürfnisse von Pollen­aller­giker:innen zugeschnitten ist. In kompakten, leicht verständ­lichen Vorträgen erfahren Ihre Patient:innen alles Wichtige über allergieauslösende Pflanzen, den bevorstehenden Pollenflug, Allergiebehandlung und Vorsorgemaßnahmen – direkt von Exper­t:innen. Informationen dazu finden Ihre Patient:innen auf www.polleninformation.at und www.allergenvermeidung.org.

Ein neues EU-Projekt setzt sich für allergiker:innenfreundlich gestaltete Grünflächen ein: „PollenCare ist ein grenzüberschreitendes INTERREG-Projekt mit dem Ziel, einen Beitrag dafür zu leisten, die gesundheitliche Belastung durch Pollenallergien in der österreichisch-ungarischen Grenzregion nachhaltig zu verringern“, erklärte ÖPID-Aerobiologe Mag. Dr. Johannes Bouchal. Fünf Projektpartner:innen und elf strategische Partner:innen arbeiten grenzüberschreitend zusammen, um Strategien und Maßnahmen zur Verbesserung der Situation zu entwickeln. Zudem soll durch wissenschaftlich fundierte Bepflanzungskonzepte das Allergiepotenzial von Grünräumen in ganz Österreich reduziert und gleichzeitig eine klimafitte, biodiversitätsfördernde Gestaltung unterstützt werden.

Der ÖPID ist wissenschaftlicher Partner. Erste Pilotprojekte in vier niederösterreichischen Gemeinden sowie in Eisenstadt sind bereits gestartet. Bouchal: „Seit Ende März gibt es für sie eine speziell zugeschnittene Polleninformation.“ Weiters werden Webinare mit praxisnahen Empfehlungen zur allergiker:innenfreundlichen Gartengestaltung für Gemeinden, Stadtplaner sowie Hobbygärtner angeboten. (red)

Pressekonferenz des Österreichischen Polleninformationsdienstes am 10.3.2026 in Wien; Presseaussendung des Österreichischen Polleninformationsdienstes vom 7.4.2026

1 Stemeseder T et al.: Allergy 2017; 72: 754-63 2 IMAS International Report 2023: https://imas.at/assets/reports/2023-05/05_allergien.pdf ; zuletzt aufgerufen am 1. 4. 2026 3 Zuberbier T et al.: Allergy 2014; 69(10): 1275-9 4 Maurer T et al.: Allergy 2007; 62(9): 1057-63 5 Worm M et al.: Clin Transl Allergy 2014; 4: 7 6 Biedermann T et al.: J Allergy Clin Immunol 2019; 143: 1058-66 7 Walker S et al.: J Allergy Clin Immunol 2007; 120(2): 381-7 8 Papapostolou G et al.: Pediatr Allergy Immunol 2021; 32(1): 67-76 9 Hillerich V et al.: Eur J Health Econ 2024; 25: 579-600

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