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Rheumatoide Arthritis

Biomarker in der Synovia: Potenzial für eine individualisierte Behandlung

Synoviabiopsien bieten die Möglichkeit, Biomarker zu finden, die endlich auch für rheumatoide Arthritis eine individualisierte Therapie ermöglichen würden, wie das schon bei vielen Krebskrankheiten der Fall ist. Ein Ansatz von Forschern aus Großbritannien ist interessant, brachte aber nicht das erwünschte Ergebnis und zeigt, dass die personalisierte Therapie bei rheumatischen Krankheiten offenbar komplexer ist als bei Krebs.1

Krankheitsmodifizierende Medikamente haben den Verlauf von rheumatoider Arthritis deutlich gebessert, aber immer noch sprechen 4 von 10 Patienten nicht auf die Behandlung an. In Anbetracht potenzieller Nebenwirkungen und der hohen Kosten der Medikamente ist es dringend notwendig, nach Markern zu suchen, die das Ansprechen auf eine Therapie vorhersagen und eine individualisierte Behandlung ermöglichen. Eine Forschergruppe um Dr. Felice Rivellese und Dr. Alessandra Nerviani von der Queen Mary Universität in London hoffte, solche Marker im Synoviagewebe zu finden. Sie fokussierten sich in ihren zwei parallelen, randomisierten Phase-III-Studien STRAP („stratification of biological therapies for rheumatoid arthritis by pathobiology“) und STRAP-EU auf die Menge an B-Zellen als potenziellen Biomarker.1

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