Ernährung und Supplemente in der Menopause
Autorin:
Dr. Marisa Viola Sammer
Medizinische Universität Graz
Die Menopause ist eine Phase tiefgreifender hormoneller Veränderungen, die mit verschiedenen Beschwerden einhergehen kann. Parallel dazu wächst das Angebot an Ernährungskonzepten und Supplementen, die Linderung versprechen – von Phytoöstrogenen bis Vitaminen. Zwischen medialem Hype und wissenschaftlicher Evidenz stellt sich die Frage: Welche Maßnahmen sind tatsächlich wirksam?
Die Menopause kennzeichnet das Ende der Reproduktionsfähigkeit einer Frau und geht mit dem Sistieren der monatlichen Regelblutung infolge der Abnahme der hormonellen Aktivität der Ovarien einher.1,2 Dieser natürliche unvermeidliche Prozess tritt im Durchschnitt zu Beginn der 50. Lebensdekade auf.3
Bereits durchschnittlich sechs bis acht Jahre vor der letzten Regelblutung kann es zu Variationen die Länge und Regelmäßigkeit des Menstruationszyklus betreffend kommen.4
Die Menopause wird retrospektiv nach einer Amenorrhödauer von 12 Monaten definiert3 und ist somit zeitlich genau festlegbar. Währenddessen kann die Phase der menopausalen Transition, welche auch die Peri- und Postmenopause einschließt, eine breite Zeitspanne umfassen. Etwa 75% aller Frauen sind von einhergehenden menopausalen Beschwerden betroffen.5 Typische Symptome inkludieren irreguläre Menstruationsblutungen, Hitzewallungen, Schlafstörungen, Scheidentrockenheit, urogenitale Beschwerden und Stimmungsschwankungen.6 Zusätzlich kann es zu Veränderungen der Haut- und Haarstruktur sowie des Behaarungsmusters kommen.7, 8
Die klimakterische Symptomatik dauert im Mittel 7,4 Jahre an – davon durchschnittlich noch 4,5 Jahre nach der Menopause.9
Oben beschriebene vasomotorische Beschwerden wie Hitzewallungen, „hot flushes“ oder Schweißausbrüche können die Lebensqualität signifikant beeinflussen10 – als Behandlungsoption kommt die Hormonersatztherapie (HRT) als First-Line-Therapie für moderate bis schwere Symptomatik zum Einsatz.11
Die konventionelle HRT soll die ovarielle Hormonproduktion imitieren und umfasst eine Östrogenkomponente sowie eine notwendige Progesteronkomponente zur Endometriumprotektion bei allen Frauen mit Uterus.12
Vor- und Nachteile einer HRT
Die physiologische Abnahme des Östradiolspiegels hat außerdem einen nachteiligen Einfluss auf den Metabolismus und die Gesundheit.12
Neben den bereits erwähnten Veränderungen führt die menopausale Transition zu einer signifikanten Modifikation der Körperzusammensetzung. Es kommt unter anderem zur Erhöhung der Fettmasse bei Verminderung der Muskelmasse bzw. zu Umverteilungen des Körperfettes zuungunsten des Stammfettes und des viszeralen Fettanteils.13,14
Diese Veränderungen können dazu beitragen, eine Insulinresistenz zu entwickeln beziehungsweise zu verschlimmern und das Risiko für die Manifestation eines Diabetes mellitus Typ 2 zu erhöhen. Negative Effekte auf das muskuloskelettale System können zu erhöhtem Frakturrisiko und altersabhängiger Abnahme der Muskelmasse führen.10
Die HRT wird jedoch nicht als Präventionsmaßnahme für kardiovaskuläre Erkrankungen, Krebs, Insult, Demenz oder andere chronische Erkrankungen empfohlen.15 Von einer HRT-Einleitung mit alleiniger Indikation zur Osteoporoseprotektion wird ebenfalls abgeraten.16
Mögliche negative Effekte einer HRT werden allen voran mit der 2002 veröffentlichten WHI-Studie (Women’s Health Initiative), welche die Risiken und Vorteile für Patientinnen unter HRT untersuchen sollte, in Verbindung gebracht. Die initialen Ergebnisse ließen darauf schließen, dass unter menopausaler Estrogen-Progesteron-Therapie das Brustkrebsrisiko sowie das Risiko für Insult und koronare Herzerkrankung erhöht sei. Obwohl diese Ergebnisse später entkräftet wurden, führten die ursprünglichen WHI-Ergebnisse zu einer weitverbreiteten Angst und Skepsis gegenüber der HRT.12
Die orale Hormonersatztherapie geht jedenfalls mit einem zwei- bis dreifach erhöhten Risiko für venöse Thromboembolien einher, bei transdermaler Applikation besteht ein weit geringeres Thromboserisiko.17 Auch beim Vorliegen weiterer bestimmter Anamnese- und/oder Risikofaktoren kann eine Kontraindikation bzw. relative Kontraindikation hinsichtlich der Einleitung einer klassischen HRT bestehen. Dies gilt unter anderem im Z.n. östrogensensitiven Krebserkrankungen, nach erfolgtem zerebrovaskulärem Insult oder bestehenden Risikofaktoren für Insult (u.a. unkontrollierbarer arterieller Hypertonus, Hypertriglyzeridämie), bei Migräne und bei vorbekannten thrombotischen Risikofaktoren (z.B. Faktor-V-Leiden-Mutation).12
Das Erleben der Menopause sowie der Therapiebedarf variieren erheblich; dennoch fühlen sich die meisten Frauen während des menopausalen Übergangs unzureichend unterstützt. In der Beratung können neben anderen Therapieoptionen auch diätetische Maßnahmen berücksichtigt werden, die sich positiv auf metabolische Veränderungen und das kardiovaskuläre Risiko auswirken können.
Obwohl in den vergangenen Jahren zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel und Diätkonzepte mit teils weitreichenden Versprechen zur Linderung menopausaler Beschwerden beworben wurden, ist die Evidenzlage weiterhin begrenzt, und Reviews sowie Experts Position Papers widmen diesem Thema bislang nur eingeschränkte Aufmerksamkeit. Der folgende Abschnitt gibt daher einen Überblick über ernährungsbezogene Maßnahmen und Supplemente zur Reduktion menopausaler Beschwerden sowie von Veränderungen in Körpergewicht und -zusammensetzung.
Diätetische Interventionen
Generell lassen mehrere Beobachtungsstudien darauf schließen, dass eine Diät reich an Obst und Gemüse, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten sowie gesunden Fetten (u.a. Nüsse, Samen, Fisch) zu einer signifikanten Linderung von vasomotorischen Beschwerden (VMS) und zu verbesserter Schlafqualität führen kann – vor allem, wenn diese mit einer Gewichtsreduktion einhergeht. Empfehlungen hinsichtlich Makronährstoffverteilung bzw. zu bestimmten, restriktiven Diätformen zur Gewichtsreduktion (z.B. „low fat“, „low carb“) können nicht getroffen werden.19 Allerdings wird die mediterrane Diät, welche durch den Konsum antiinflammatorischer und antioxidativer Nahrungsmittel (z.B. extra-virgines Olivenöl, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Rotwein) charakterisiert ist, mit positiven Auswirkungen auf die Menopause und das Körpergewicht assoziiert. Außerdem sind protektive Effekte hinsichtlich kardiovaskulärer und metabolischer Erkrankungen bekannt.18
Im Vergleich dazu scheinen Ernährungsgewohnheiten, welche große Mengen an verarbeiteten Fetten und Zucker enthalten, das Risiko für VMS sogar zu erhöhen.19
Phytoöstrogene
Isoflavone
Der Gruppe der Phytoöstrogene zugehörig, kommen Isoflavone natürlicherweise in Nahrungsmitteln wie Sojabohnen, Kichererbsen und Linsen vor. Reichliche Vorkommen sind in Sojaprodukten wie Tofu und Miso zu finden. Isoflavone (inklusive Daidzein, Genistein und Glycitein) weisen eine ähnliche chemische Struktur wie Östrogen (17-β-Östradiol) auf und sollen dadurch schwache östrogenartige Effekte an Östrogen-Rezeptoren vermitteln können.19 Während klinische Studien gemischte Ergebnisse zeigen, konnte durch Beobachtungsstudien an japanischen Frauen eine inverse Korrelation zwischen Sojakonsum und menopausaler Symptomatik gezeigt werden.20,21 Uneinheitliche Ergebnisse in vorliegenden randomisiert-kontrollierten Studien werden primär auf Unterschiede in der Studienheterogenität (Populationscharakteristika, Einnahmedauer und Dosis, Isoflavon-Typ) zurückgeführt. Außerdem gibt es Hinweise, dass die individuelle Bioverfügbarkeit von Isoflavonen von der Fähigkeit eines Individuums abhängt, Equol zu produzieren. Equol entspricht einem potenten Daidzein-Metaboliten mit östrogener Wirkung – etwa 20 bis 30% der westlichen Bevölkerung und 40 bis 60% der asiatischen Bevölkerung gelten als „Equol-Produzierer“22, was das unterschiedliche Ansprechen auf Sojaisoflavone erklären könnte. Weiter ist unklar, ob die Effekte durch die Zufuhr sojaisoflavonreicher Lebensmittel (z.B. 100–600ml Sojadrink pro Tag) mit der Supplementation von reinen Sojaisoflavonen (10–60mg/d) vergleichbar sind.19 Eine Einnahmedauer von >12 Wochen sowie eine höhere Genistein-Konzentration (>18mg/d bzw. 30–60mg/d) war jedenfalls mit einer signifikanten Reduktion der Frequenz von Hitzewallungen assoziiert.23,24 Laut NICE-Guidelines könnte von einem Effekt durch Isoflavone auf VMS auszugehen sein, jedoch wird auf die Menge an unterschiedlichen Formulierungen am Markt und auf Sicherheitsbedenken bei Kombination mit anderen Medikamenten hingewiesen.25
Lignane
Lignane werden ebenfalls zur Gruppe der Phytoöstrogene gezählt und kommen vor allem in Vollkorngetreide, Leinsamen sowie Obst und Gemüse vor. Daten aus „randomized controlled trials“ (RCT) sind begrenzt auf Leinsamen. Obwohl limitierte Evidenz für einen Effekt auf VMS durch Leinsamensupplementation bzw. die Zufuhr von Leinsamenextrakten (50–200mg Lignane pro Tag) besteht,23 ist insgesamt von keiner relevanten Auswirkung auf die Linderung von VMS auszugehen.19
Rotklee
Als Leguminose enthält Rotklee ebenfalls Isoflavone (u.a. Formononetin, Biochanin A, Genistein und Daidzein). Eine 2021 publizierte Metaanalyse über 12 RCTs konnte eine signifikante Reduktion der täglichen Frequenz von Hitzewallungen bei Frauen unter Supplemetation von 37,1–160mg/d Rotklee-Isoflavonen vs. Placebo abbilden.26 Aufgrund von teilweise kleinen Studiengrößen und möglichen Unterschieden in der individuellen Bioverfügbarkeit bzw. Metabolisierung der Isoflavone sowie der Unklarheit über die optimale Dosierung und Supplementationsdauer wird auf die Notwendigkeit größerer Studien hingewiesen.19
Omega-3 und Vitamine
Omega-3 und Vitamin E
Studien zeigen unterschiedliche und insuffiziente Resultate – während durch alleinige Supplementierung von Omega-3-Fettsäuren kein Einfluss auf die Frequenz und Schwere von Hitzewallungen belegt werden konnte,27 ergaben sich Hinweise auf eine signifikante Reduktion der Intensität von Hitzewallungen durch eine Kombination von Vitamin E und Omega-3 im Vergleich zu Placebo.28
Vitamin D
Während Vitamin-D-Supplementation bei prämenopausalen Patientinnen einen möglichen positiven Effekt auf depressive Symptomatik haben kann, konnte dies für postmenopausale Frauen nicht abgebildet werden.19 Die orale Supplementation von 40000IU Vitamin D2 pro Woche über 12 Wochen konnte in einer 2020 publizierten randomisiert-kontrollierten Studie einen positiven Effekt auf die vaginale Gesundheit bei postmenopausalen Frauen mit vulvovaginalen Beschwerden zeigen.29 Insgesamt bleibt die Rolle einer Vitamin-D-Supplementation in der Menopause jedoch unklar.19
Vitamin C
Durch den fallenden Östrogenspiegel und einhergehenden Kollagenverlust kann es im Rahmen der menopausalen Transition zum Fortschreiten von Erscheinungen der Hautalterung kommen. Vitamin C trägt zur normalen Kollagenbildung bei und könnte somit durch Substitution die Kollagensynthese aufrechterhalten.19 Jenkins et al. konnten in Form einer randomisiert-kontrollierten Studie zeigen, dass der Konsum einer Flüssigformulierung bestehend aus hoch dosiertem Vitamin C, Vitamin E, Lycopene und Sojaisoflavonen in Kombination mit zwei Omega-3-Fischölkapseln (660mg/d) über 14 Wochen unter anderem zu einer signifikanten Reduktion der Faltentiefe von Krähenfüßen führt.30 Die Serumspiegel an Vitamin C wurden vor Studienbeginn jedoch nicht bestimmt, zum Einsatz von Sojaisoflavonen zur Verbesserung der Hautgesundheit postmenopausal gibt es nur limitierte Evidenz.19
Fazit
Die Datenlage lässt derzeit keine eindeutigen Empfehlungen zur Dosierung und Verabreichung spezieller oben angeführter Nahrungs(ergänzungs)mittel zu – es bestehen jedoch Hinweise auf ein gewisses Wirkungspotenzial in der Linderung menopausaler Symptome.
Während diesbezüglich weitere Untersuchungen benötigt werden, ist belegt, dass durch Adaptierung der Ernährungsweise die Gesundheit perimenopausal, menopausal und postmenopausal erhalten werden kann und durch personalisierte Diätberatung und Gesundheitsedukation menopausale Symptome und Beschwerden verbessert werden können.31
Literatur:
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