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50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Endoskopie und bildgebende Verfahren

Das Kurzdarmsyndrom – aktuelles Therapiemanagement

Gastroenterologie
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Das Kurzdarmsyndrom ist ein seltenes sowie komplexes, chronisches Krankheitsbild, das in spezialisierten Zentren behandelt wird. Bei der Therapie ist neben der parenteralen Ernährung auf typische Symptome einer Malassimilation zu achten. Viele Patienten können von einer subkutanen Teduglutid-Therapie profitieren.

Beim Kurzdarmsyndrom (KDS) kommt es zu einer Malassimilation durch eine angeborene oder erworbene insuffiziente Dünndarmlänge mit chronischem Mangel an Makro-, Mikronährstoffen und Flüssigkeiten und den daraus resultierenden Mangelzuständen. Das KDS resultiert in der Unfähigkeit des Darmes, Flüssigkeiten und das Gleichgewicht der Nährstoffe durch eine normale orale Ernährung zu erhalten.

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