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Perioperatives Management von Patienten mit neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) bei radikaler Prostatektomie

Urologie & Andrologie | Allgemeine Innere Medizin
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Demografischer Wandel und erhöhte Lebenserwartung führen zu einem steigenden Anteil kardiovaskulär vorerkrankter Patienten – damit steigt auch der Anteil an NOAK-Patienten. Die urologischen Leitlinienempfehlungen im perioperativen Bereich sind noch teilweise vage.

Das Prostatakarzinom (PCa) stellt weltweit eine der häufigsten Tumorentitäten des Mannes dar.1 Das PCa ist nach wie vor die häufigste bösartige Tumorerkrankung der österreichischen Männer und macht 25% der Inzidenz aus. 2017 erkrankten 5697 Männer an einem PCa und 1260 Männer starben daran. Rund jeder achte Krebstodesfall bei den Männern war auf ein PCa zurückzuführen.2 Die radikale Prostatektomie (RP) ist eine der weltweit am häufigsten eingesetzten, leitliniengetreuen und potenziell kurativen Therapieoptionen des lokalisierten PCa bei Patienten mit einer statistischen Lebenserwartung von mehr als 10 Jahren.

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