© Prim. Dr. Weibl, LK Korneuburg

Funktionelles und ästhetisches Ergebnis gefragt

„Buried penis“: Herausforderungen in der rekonstruktiven Urologie

Die rekonstruktive Urologie erfordert zunehmend individualisierte operative Konzepte bei komplexen anatomischen und funktionellen Ausgangssituationen. Der „buried penis“ stellt dabei eine häufige klinische Entität dar und spiegelt exemplarisch die chirurgischen und strategischen Herausforderungen dieses Fachgebiets wider.

Die rekonstruktive Urologie stellt ein breites Fachgebiet dar und umfasst alle chirurgischen Eingriffe zur Wiederherstellung des Urogenitaltrakts – von der Zirkumzision bis zur Neoblase reichend. Die häufigsten Verfahren sind rekonstruktive Eingriffe an der Harnröhre, etwa zur Behebung von Strikturen oder Fisteln sowie im Rahmen onkologischer Operationen. Darüber hinaus umfasst das Spektrum der rekonstruktiven Urologie jedoch eine Vielzahl weiterer komplexer Verfahren, darunter auch die penile und skrotale Rekonstruktion wie z.B. diverse Korrekturverfahren der „Induratio penis plastica“ (IPP), aber auch die Behandlung des „buried penis“ und plastische und rekonstruktive Einsätze bei Fournier-Gangrän.

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