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US-Pharmapolitik birgt Milliardenrisiken für die Schweiz

Die Entwicklungen in den USA könnten das Wachstum der Schweizer Pharmaindustrie langfristig deutlich bremsen. Eine Szenarioanalyse zeigt einen drastischen Verlust an Wertschöpfung bis zum Jahr 2040.

Basel. Die Studie von BAK Economics im Auftrag von Interpharma untersucht, wie sich Produktionsverlagerungen und die neue US-Preislogik bis 2040 auf die Schweizer Pharmaindustrie und die Volkswirtschaft auswirken könnten. Drei unterschiedlich stark ausgeprägte Szenarien werden einem Referenzszenario gegenübergestellt. Es handelt sich dabei nicht um Prognosen, sondern um mögliche Entwicklungspfade.

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