© Lumos sp – stock.adobe.com

Emotionen im Arztgespräch schaffen Vertrauen

Wenn Ärztinnen und Ärzte in Gesprächen über schwere Krankheiten Emotionen zeigen oder persönliche Erfahrungen teilen, gelten sie in der Bevölkerung als vertrauenswürdiger. Das zeigt eine neue Studie der Universität Bern.

Bern. Gespräche über die Verschlechterung von Krankheiten, schwierige Therapieverläufe oder begrenzte Lebenszeit gehören zu den anspruchsvollsten Situationen in der Medizin. Bisher wurden Ärztinnen und Ärzte häufig dazu angehalten, möglichst sachlich und emotional zurückhaltend zu bleiben. Doch worauf basieren diese traditionellen Vorstellungen von Professionalität im medizinischen Kontext, und entsprechen sie tatsächlich den Erwartungen der Bevölkerung?

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top