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66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)

COPD: neue Leitlinie für eine bessere Patientenversorgung

Die aktualisierte S2k-Leitlinie «Fachärztliche Diagnostik und Therapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) 2026» wurde im Februar publiziert und am DGP-Kongress im März in München vorgestellt. Aktualisierungen betreffen u.a. die erweiterte COPD-Erstdiagnostik und den Alpha-1-Antitrypsinmangel.

An der Erstellung der Leitlinie waren unter der der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) weitere pneumologische Fachgesellschaften und Verbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Vertreter aus den Bereichen Innere Medizin, Pädiatrie, Chirurgie, Radiologie, Intensivmedizin, Allergologie und Arbeitsmedizin vertreten, um mit dem Krankheitsbild vertraute Fachgruppen einzubinden.1 «Diese Leitlinie integriert die neusten evidenzbasierten Erkenntnisse, um eine frühere und effektivere Behandlung zu ermöglichen», betonte DGP-Präsident Prof. Christian Taube, Direktor der Klinik für Pneumologie der Universitätsmedizin Essen.

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