© P. Vavken

Prothese gut, alles gut? – the unhappy shoulder replacement

In den letzten Jahren haben sich die Implantationszahlen für Schulterprothesen verdoppelt bis verdreifacht. Entsprechend häufiger wird man in der Praxis auch mit Patienten konfrontiert, die nach Schulterprothesenimplantation nicht zufrieden sind, und auch Revisionen werden häufiger. Dabei ist es entscheidend, ein klares Bild über postoperative Beschwerden und Komplikationen zu haben, um effektive Behandlungsstrategien entwickeln zu können. Restbeschwerden müssen nicht immer Folge einer Komplikation sein.

Wichtig ist es, in der Prothetik zwischen zwei Typen von Patienten zu unterscheiden. Zum einen sind da die «Unhappy shoulder»-Patienten, die in der Regel seit Tag 1 nach Prothesenimplantation Beschwerden haben und nie zufrieden waren, ohne dass eine Komplikation vorliegt. Zum anderen gibt es Patienten mit «echten» Komplikationen, bei denen aus einem normalen postoperativen Verlauf durch ein Ereignis eine Komplikation mit entsprechenden Problemen und Folgen entsteht.

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