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Biomarker für die Diagnose und Behandlung der Migräne

Gegenwärtig muss Migräne basierend auf subjektiven Berichten von Betroffenen diagnostiziert, behandelt und monitorisiert werden. Die Entdeckung von objektiven Biomarkern könnte einen wesentlichen Beitrag zu einem besseren Verständnis und präziseren Therapiemöglichkeiten der Erkrankung leisten.

In den letzten Jahren haben sich die Serummarker Neurofilament-Leichtketten (sNfL) und das saure Gliafaserprotein (sGFAP) als Biomarker für neuroaxonale Schäden beziehungsweise Astrozytenaktivierung etabliert.1,2

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