Die Menopause aus evolutionärer Perspektive
Autorin:
Ao. Univ-Prof. Dr. Sylvia Kirchengast
Department für Evolutionäre Anthropologie
Universität Wien
E-Mail: sylvia.kirchengast@univie.ac.at
Kann man die menopausale Transition überhaupt als pathologisches Geschehen interpretieren, wenn alle Frauen um das 50. Lebensjahr diese durchleben? Oder wurde das obligate irreversible Ende der Reproduktionsfähigkeit der Frau in unserer Evolution positiv selektioniert?
Einleitung
Im Jahr 2025 waren weltweit etwa 470 Millionen Frauen zwischen 45 und 55 Jahren alt, das entspricht etwa 5,8% der gesamten und über 10% der weiblichen Weltbevölkerung. In den letzten 50 Jahren hat sich der Anteil an Frauen dieser Altersgruppe global vervierfacht, mit den höchsten Zuwächsen im globalen Süden sowie in Schwellenländern.1,2Von Bedeutung ist dieser Trend, da in dieser Altersspanne die meisten Frauen die menopausale Transition und schließlich die Menopause durchleben.
Im wissenschaftlichen Diskurs steht die medizinische Auseinandersetzung mit der menopausalen Transition im Vordergrund, da diese nicht nur mit somatischen und psychischen Beschwerden im Sinne des sogenannten klimakterischen Syndroms einhergeht, sondern auch durch einen Abfall der Östrogenkonzentrationen gekennzeichnet ist. Dieser stellt einen wesentlichen Risikofaktor für kardiovaskuläre, metabolische, neurodegenerative und psychische Erkrankungen sowie für Osteoporose, Sarkopenie und verschiedene Krebserkrankungen dar. Dies ist nachvollziehbar, die menopausale Transition und die Menopause sollten jedoch auch aus biologischer Perspektive betrachtet werden, da es sich um einen obligaten Teil des biologischen Lebenszyklus der Frau handelt und somit kein per se pathologisches Geschehen darstellt. Die menopausale Transition und die Menopause werden aus biologischer Perspektive anders bewertet und mit anderen Fragestellungen erforscht.
Die Menopause aus Perspektive der evolutionären Anthropologie
Innerhalb der Biologie stellt die Menopause vor allem für die evolutionäre Anthropologie einen wichtigen Forschungsbereich dar. Dies liegt an einigen Besonderheiten der menopausalen Transition. Gegenwärtig verbringen Frauen etwa ein Drittel ihrer Lebenszeit postmenopausal, also in einer postreproduktiven Phase. Obwohl eine reproduktive Seneszenz auch beim männlichen Geschlecht beobachtbar ist, gibt es ein obligates Ende der Reproduktionsfähigkeit lang vor dem Erreichen der durchschnittlichen Lebenserwartung nur beim weiblichen Geschlecht. Es handelt sich folglich um ein physiologisches Phänomen, das nur ein biologisches Geschlecht betrifft. Auch innerhalb des Tierreichs sind die Menopause und eine lange postreproduktive Phase äußerst seltene Phänomene. In der freien Wildbahn lässt sich nur bei Zahnwalen, wie dem Delfin oder dem Orka, eine längere postreproduktive Phase nachweisen. Selbst bei den nächsten Verwandten von Homo sapiens, den Schimpansen, ist mit Ausnahme von Zootieren keine markante postmenopausale Phase beobachtbar.3 Folglich stellt die Menopause beim Homo sapiens aus evolutionärer Perspektive ein höchst bemerkenswertes Phänomen dar. Entsprechend dem Evolutionsbiologen Theodosius Dobzhansky (1973), welcher sagte: „Nichts in der Biologie macht Sinn, es sei denn, man betrachtet es im Lichte der Evolution“4, liegt der Fokus biologischer Forschung auf den evolutionären Grundlagen der Menopause.
Erklärungsmodelle zur Evolution der Menopause
Grundsätzlich können zwei Erklärungsansätze unterschieden werden:
Die Menopause als Nebenprodukt
Die Menopause wird nicht als positiv selektioniertes Phänomen verstanden, das seinen Trägerinnen einen evolutionären Vorteil verschaffte, sondern als „Kollateralschaden“ eines anderen Geschehens interpretiert. Die „Lifespan-Artefact-Hypothese“ interpretiert die Menopause als ein zufälliges Nebenprodukt der in den letzten 200 Jahren gestiegenen Lebenserwartung, da bis ins frühe 19. Jahrhundert selbst in Europa die durchschnittliche Lebenserwartung der Frau bei der Geburt bei etwa 30 Jahren lag. Die Menopause nach dem 45. Lebensjahr wäre daher gar nicht erlebt worden und trat erst im Zuge der sehr schnell gestiegenen Lebenserwartung auf.5,6 Dieses Erklärungsmodell wird oft in Kombination mit der „Follicular-Depletion-Hypothese“ diskutiert. Die Menopause wird als nichtadaptive Konsequenz des natürlichen Seneszenzprozesses, der durch eine akzelerierte Reduktion der Reproduktionsfunktion im Vergleich zu anderen Organsystemen charakterisiert ist, und nicht als positiv selektiertes Merkmal angesehen. Gegen diese Hypothese spricht jedoch die Tatsache, dass die früher geringe Lebenserwartung bei der Geburt auf der exorbitant hohen Kindersterblichkeit beruhte, hatte eine Frau aber das Erwachsenenalter erreicht, dann war ein Alter von 60 und mehr Jahren möglich.
Die Menopause als positiv selektioniertes Merkmal
Adaptive Hypothesen sehen in der Menopause ein positiv selektioniertes Merkmal, das sich bereits bei frühen Vertretern des Genus Homo vor etwa 1,9 Millionen Jahren etablierte. Diese Interpretationen gehen auf den Zoologen Sir Peter Medawar zurück, der 1953 die Menopause als ungelöstes Problem der Biologie bezeichnete7 und damit die Betrachtung der Menopause aus einem evolutionären Blickwinkel initiierte. Die bekannteste adaptive Hypothese stellt die „Großmutter-Hypothese“ dar, die die Menopause im Sinne der „kin selection“ als inklusiven Fitnessvorteil interpretierte.8 Das Ende der Reproduktionsfähigkeit ermöglicht Frauen, die Aufzucht ihrer Enkelkinder zu unterstützen. Die Großmütter sind von den somatischen Herausforderungen von Schwangerschaft, Geburt und Laktation „befreit“, erhöhen jedoch durch dieses großmütterliche Investment ihren eigenen Reproduktionserfolg in der übernächsten Generation. Die Menopause könnte auf diese Weise positiv selektioniert worden sein. Die ursprüngliche Großmutter-Hypothese wurde durch die Studien von Kirsten Hawkes bei den Hadza in Tansania aus den 1990er-Jahren mit Daten untermauert und als modernisierte „Neue-Großmutter-Hypothese“ bekannt.9
Auch die „Gute-Mutter-Hypothese“ basiert auf einer positiven Selektion der Menopause, nur dass nicht in die übernächste Generation investiert wird, sondern in die eigenen Kinder und beruht auf den Besonderheiten der „life history“ des Menschen. Spätestens ab dem Genus Homo vor etwa zwei Millionen Jahren war die im Vergleich zu unseren nächsten Verwandten, den nichtmenschlichen Primaten, lange Phase der Abhängigkeit der Nachkommen, bedingt durch das verlängerte Gehirnwachstum nach der Geburt, eine besondere Herausforderung. Diese sogenannte sekundäre Altrizität machte eine intensive mütterliche Betreuung bis zum etwa 6. Lebensjahr notwendig. Frauen, die aufgrund der Menopause auch ihr letztes Kind noch lange genug versorgen und somit dessen Überlebenswahrscheinlichkeit erhöhten, gleichzeitig aber die Gefahren durch weitere Schwangerschaften und Geburten reduzieren konnten, hatten somit einen Selektionsvorteil.5,6 Dieser Ansatz steht in engem Zusammenhang mit der sogenannten „Reproductive-cost-Hypothese“, die auf dem asymmetrischen elterlichen Investment durch die Belastungen von Schwangerschaft, Geburt und Laktation für weibliche Individuen bei Säugetieren beruht. Die Menopause wäre Konsequenz der überproportionalen energetischen und generell somatischen Belastungen durch die weibliche Reproduktionsphysiologie.
Auch Verhaltensparameter, wie das Partnerwahlverhalten, wurden zur evolutionären Interpretation der Menopause herangezogen. Die „Patriarch- oder Mate-choice-Hypothese“ fokussierte das männliche Partnerwahlverhalten, das durch eine Bevorzugung jüngerer Partnerinnen geprägt wäre. Eine Reproduktion bis ins hohe Alter hätte somit keinen Vorteil für Frauen mehr.
Hierbei wird jedoch vergessen, dass die Bevorzugung jüngerer Reproduktionspartnerinnen auch gerade in der Existenz der Menopause begründet sein könnte. Ähnliches gilt für die „Abwesender-Vater-Hypothese“, die ebenfalls mit der Bevorzugung jüngerer Reproduktionspartnerinnen argumentiert, jedoch die Gefahr eines früheren Todes des älteren männlichen Partners als Nachteil interpretiert. Dies würde ein väterliches Investment, das die Überlebenswahrscheinlichkeit der Nachkommen erhöhen könnte, unmöglich machen. Ein frühes Ende der weiblichen Reproduktionsfähigkeit könnte so das väterliche Investment sicherer gestalten.10
Es werden folglich neben nichtadaptiven, auch adaptive Erklärungsansätze für die Existenz der Menopause diskutiert. Wie sieht es jedoch mit dem klimakterischen Syndrom und den durch die hormonalen Veränderungen der menopausalen Transition erhöhten Risiken für andere Krankheiten aus? Kann auch hier eine evolutionäre Perspektive angewandt werden?
Das klimakterische Syndrom – ein pathologisches Geschehen oder Resultat eines Mismatchs?
Das Ausbleiben der Menstruationsfunktion wurde bereits seit der Antike als pathologisches Geschehen und als Gefahr für die Gesundheit der Frau beschrieben, da die regelmäßig auftretenden Blutungen als Reinigungsprozess für den weiblichen Körper interpretiert wurden. Bleibt die Blutung aus und es besteht keine Schwangerschaft, so führt dies zu einer Selbstvergiftung mit negativen Folgen für die somatische und psychische Gesundheit der Frau.11 Im 19. Jahrhundert manifestierten Charles de Gardanne und Edward Tilt die Vorstellung der Menopause als pathologisches Geschehen und 1898 wurde das Medikament Ovarin aus getrockneten Rinderovarien von der Firma Merck & Company hergestellt und noch vor der Identifikation der Östrogene als Medikament zur Behandlung menopausaler Symptome eingesetzt. Seit den 1960er-Jahren wird die menopausale Transition als ein durch ein Östrogendefizit bedingtes pathologisches Geschehen verstanden, das einerseits zu den Symptomen des klimakterischen Syndroms führt, andererseits einen Risikofaktor für zahlreiche andere Erkrankungen darstellt. Diese medizinische Perspektive inkl. der Hormonersatztherapie als Mittel der Wahl zu Behandlung und Prävention wird hier ausdrücklich nicht angezweifelt. Aber auch die mit der menopausalen Transition assoziierten Symptome und Krankheitsrisiken können aus evolutionsbiologischer Perspektive betrachtet werden.
Eine Möglichkeit hierfür stellt die in den 1990er-Jahren vom Evolutionsbiologen George C. Williams und dem Psychiater Randolph Nesse begründete evolutionäre Medizin dar, die nicht nur Erkrankungen in einem historischen Kontext betrachtet, sondern auch rezente Erkrankungen als Mismatch zwischen den rezenten Lebensbedingungen und der Umwelt, in der das Genus Homo evolvierte, interpretiert.12,13
Die physiologische Ursache des klimakterischen Syndroms sowie der erhöhten Risiken für z.B. Osteoporose oder kardiovaskuläre Symptome ist der Abfall der endogenen Östrogenproduktion durch die menopausale Transition.14,15 Aus Perspektive der evolutionären Medizin stellt sich die Frage, ob diese massive Reduktion der Östrogenkonzentrationen vielleicht als Resultat drastisch veränderter Lebens- und Umweltbedingungen interpretiert werden kann.16,17
Da es nicht möglich ist, die Sexualhormonkonzentrationen bzw. das Reproduktionsgeschehen unserer Vorfahrinnen zu rekonstruieren, bleibt nur eine Analyse der Situation rezenter sogenannter Jäger und Sammlerinnen,18 wobei betont werden muss, dass die wenigen im ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jahrhundert noch existierenden Jäger- und Sammlerinnen-Populationen keine „lebenden Fossilien“ sind. Parallelen im Lebensstil, charakterisiert durch eine aneignende Subsistenzform, ein hohes Maß an täglicher körperlicher Aktivität sowie eine ballaststoff- und proteinreiche Ernährung mit geringem Kohlenhydrat- und Fettanteil, können jedoch interpretiert werden. Übergewicht und Adipositas waren vor Modernisierungs- und Akkulturationsprozessen eine seltene Ausnahme. Gegenwärtig ist die Anzahl von Populationen, die diese Lebensform praktizieren, verschwindend gering.
Betrachtet man die weiblichen Charakteristika der „life history“, so zeichnen sich die meisten Jäger- und Sammlerinnen-Populationen durch eine späte Menarche etwa um das 16. Lebensjahr, eine erste Geburt vor dem 20. Lebensjahr, zahlreiche Schwangerschaften und lange Laktationsperioden von vier bis in Extremfällen sogar sechs Jahren und eine folglich geringe Anzahl an Menstruationszyklen und Ovulationen (rund 160) aus. Die menopausale Transition beginnt oft in der Phase der letzten Laktationsamenorrhö und endet mit einer eher frühen Menopause. Die Lifetime-Östrogenkonzentrationen sind daher niedrig. Dies verhindert einen plötzlichen starken Östrogenentzug in der menopausalen Transition. Darüber hinaus können tägliche körperliche Aktivität, eine Kohlenhydrat- und fettarme Ernährung sowie eine geringe Prävalenz von Adipositas eine präventive Wirkung gegenüber Osteoporose, kardiovaskulären oder metabolischen Erkrankungen sowie manchen Krebserkrankungen darstellen.19 Die Lebenssituation von vielen Frauen in Industriegesellschaften ist hingegen durch Bewegungsmangel, Hyperalimentation, hohe Raten an Übergewicht und Adipositas sowie hohe Lifetime-Östrogenkonzentrationen durch eine frühe Menarche, eine späte erste Geburt, wenige Schwangerschaften und Geburten, wenige kurze Laktationsphasen, eine späte Menopause gekennzeichnet. Der Östrogenabfall erfolgt hier deutlich stärker, was Auswirkungen auf das Auftreten des klimakterischen Syndroms sowie das Risiko für andere Erkrankungen nach sich zieht. Im Sinne der Mismatch-Hypothese der evolutionären Medizin könnten die sehr ausgeprägten medizinischen Probleme von Frauen in der menopausalen Transition als ein Resultat unseres rezenten Lebensstils verstanden werden, der in krassem Gegensatz zu den Umweltbedingungen in unserer evolutionären Vergangenheit steht, an die wir eigentlich adaptiert sind.16,17 Ein zu erwartendes Argument gegen diese evolutionäre Interpretation der gesundheitlichen Probleme während der menopausalen Transition ist die Beschreibung der Menopause als pathologisches Geschehen seit der Antike. Zweifelsohne kann der Lebensstil von Frauen in der Antike aber auch bis ins 19. Jahrhundert nicht mit jenem der Frauen in den westlichen Industrienationen in der zweiten Hälfte des 20. und des beginnenden 21. Jahrhunderts verglichen werden, aber er unterschied sich auch deutlich von jenem von Jäger- und Sammlerinnen-Populationen, egal ob gegenwärtig oder vor der Neolithisierung.
Conclusio
Selbstverständlich kann dieses skizzierte Mismatch zwischen unserem evolutionären Erbe und rezenten Lebensbedingungen nicht als Alternative zu erfolgreich während der menopausalen Transition angewandten Behandlungsstrategien verstanden werden. Als Erklärungsansatz für den oft pathologischen Verlauf einer natürlichen Lebensphase kann diese Interpretation jedoch herangezogen werden.
Literatur:
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