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Immuncheckpoint-Inhibitoren: eine neue Ära der onkologischen Therapie

Die Onkologie ist eines der sich am schnellsten entwickelnden Gebiete der Medizin. Zu den neueren Entwicklungen gehören die Immuncheckpoint-Inhibitoren, die bereits in zahlreichen Indikationen zur Anwendung kommen. Erfahren Sie, was Allgemeininternisten über die Wirkungsweise, mögliche Nebenwirkungen und die Indikationen der aktuell zugelassenen Immuncheckpoint-Inhibitoren wissen sollten.

Vor etwa zehn Jahren begann mit der Markteinführung von Ipilimumab zur Behandlung des metastasierten Melanoms ein neues Zeitalter in der Onkologie. Die Ergebnisse waren verblüffend: Bei Patienten mit einer fortgeschritten metastasierten Erkrankung zeigte sich in knapp 20% der Fälle ein hervorragendes und lang anhaltendes Ansprechen, hin bis zur kompletten Remission.1 Mittlerweile werden durch die Kombination verschiedener Substanzen noch höhere Remissionsraten erreicht, und es kommen jedes Jahr neue Indikationen für die Behandlung onkologischer Erkrankungen mit sogenannten Immuncheckpoint-Inhibitoren (häufig vereinfacht als Immuntherapie bezeichnet) dazu.

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