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Gesundheitspersonal fällt besonders oft aus

Nach einem Negativrekord hat sich die durchschnittliche Anzahl der Krankheitstage bei Angestellten wieder eingependelt. Bei Gesundheitspersonal ist sie aber überdurchschnittlich hoch.

Bern. Gesundheitsbedingte Absenzen sind 2023 im Vergleich zum Vorjahr wieder gesunken. Das zeigt die nun vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichte Schweizerische Arbeitskräfteerhebung. Nachdem es im Jahr 2022 mit durchschnittlich 9,3 Tagen einen Negativrekord bei der Anzahl der Krankheitstage von Vollzeitarbeitnehmenden gab, ist die Zahl 2023 auf 7,6 Tage gesunken. Absenzen durch Krankheit oder Unfall machen mit 64 Prozent dennoch den grössten Teil des jährlichen Absenzenvolumens der Arbeitnehmenden aus. Am wenigsten Absenzen gab es 2023 in der Branche «Information und Kommunikation» (5,9 Tage), die längsten Absenzen wurden in der Branche «Land- und Forstwirtschaft» (11,6 Tage) registriert. Aber auch in der Kategorie «Gesundheits- und Sozialwesen» fällt die Anzahl der Absenzen mit durchschnittlich 8,3 Tagen überdurchschnittlich hoch aus.

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