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Erhöhte Leberwerte

Transaminasen, Cholestasen, Ikterus: wie interpretieren?

Hepatologie | Allgemeine Innere Medizin
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Leberwerterhöhungen werden entweder bei Patienten diagnostiziert, deren Anamnese und Symptome bereits eine Erkrankung des hepatobiliären Systems suggerieren, oder aber sie sind ein unerwarteter, oft isolierter Befund bei Patienten, bei denen Laboruntersuchungen zur Abklärung unspezifischer Beschwerden oder im Rahmen eines Check-ups durchgeführt wurden. Letztere Situation findet sich häufig im klinischen Alltag und stellt den Arzt vor die Herausforderung, bei einem scheinbar gesunden Patienten die richtigen weiteren Abklärungen einzuleiten.

Die Abklärung ist besonders deshalb von Bedeutung, da viele chronische Lebererkrankungen über lange Zeit asymptomatisch verlaufen und unbehandelt zu einer Leberzirrhose oder einem hepatozellulären Karzinom führen können. Diese systematische Übersicht soll den Kliniker bei der Interpretation von Leberwerterhöhungen und der Auswahl der geeigneten weiteren diagnostischen Schritte unterstützen.

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