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Die Stimme der Patient:innen hören

PROMs & PREMs in der Uroonkologie

PROMs („patient-reported outcome measures“) und PREMs („patient-reported experience measures“) verbessern nachweislich Ergebnisse in der Onkologie und können Lücken in der Kommunikation schließen. Trotz Leitlinienempfehlungen hinkt die Realität hinterher. Innovative Lösungen sind nötig, um die Versorgung der Patient:innen zu verbessern.

PROMs und PREMs sind Instrumente – üblicherweise validierte Fragebögen –, die der Erfassung der von Patient:innen berichteten Gesundheitsergebnisse bzw. -erfahrungen dienen.1–4 Neben klassischen onkologischen Endpunkten wie z.B. dem Gesamtüberleben oder einem Tumorrezidiv ergänzen PROMs Informationen zu den subjektiven Behandlungsergebnissen (z.B. Symptome, Körperfunktionen, gesundheitsbezogene Lebensqualität).1,2,5 Wie beeinträchtigt eine Harninkontinenz nach radikaler Prostatektomie den Alltag? Wie belastend sind Nebenwirkungen einer Chemotherapie? Durch standardisierte Erhebungen machen PROMs diese subjektiven Aspekte mess- und vergleichbar.

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