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Übersicht

VTE: Konzept zur Risikominimierung bei hormoneller Verhütung

Venöse Thromboembolien sind schwere Erkrankungen mit hoher Mortalität und Morbidität. Hormonelle Kontrazeptiva können das Risiko für venöse Thromboembolien erhöhen. Vor der Auswahl eines geeigneten hormonellen Kontrazeptivums ist eine Stratifizierung im Hinblick auf das venöse Risiko erforderlich.

Frauen im reproduktiven Alter erleiden selten venöse Thromboembolien (VTE). Epidemiologische Studien fanden jährliche Inzidenzen von 1:5000 ausserhalb einer hormonellen Kontrazeption und einer Schwangerschaft und von 1:750 (6,6-fach) bis 1:500 (10-fach) während Schwangerschaft und 3-monatiger Postpartalphase.1,2 Das mit der hormonellen Kontrazeption verbundene VTE-Risiko ist deutlich niedriger als während Schwangerschaft und Puerperium und hängt von der Art und Dosierung des verwendeten Estrogens und Gestagens ab. In Bezug auf das VTE-Risiko lassen sich hormonelle Kontrazeptiva (HK) wie folgt unterscheiden:3–6

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