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Zahl der Woche: 6533 Paare mit IVF behandelt

2024 liessen sich in der Schweiz 6533 Paare mit IVF-Methoden behandeln. Bei etwas mehr als einem Drittel der Paare führte die Behandlung zum Erfolg.

Neuenburg. Das Bundesamt für Statistik (BFS) in Neuenburg veröffentlichte kürzlich neue Zahlen rund um die In-vitro-Fertilisation (IVF). Danach liessen sich 2024 schweizweit 6533 Paare mit IVF-Methoden behandeln. Das waren etwas mehr als im Jahr davor, in dem sich 6513 Paare der Therapie unterzogen hatten. Bei etwas mehr als einem Drittel der Paare, bei 37,1 Prozent, führte die Behandlung 2024 zum Erfolg: Es kam zu 2426 Geburten von 2475 lebend geborenen Kindern. Die Zahl der Mehrlingsgeburten ging weiter zurück, sie lag nur noch bei 2,2 Prozent aller Geburten, 2023 lag sie bei 2,8 Prozent, 2017 noch bei 15,9 Prozent. Vergleichsweise gering blieb der Anteil an Frühgeburten: Er lag 2024 bei 11,7 Prozent, 2023 bei 11,6 Prozent, 2017 noch bei 20,6 Prozent. Als häufigste Indikation für die IVF mit Behandlungsbeginn 2024 gaben 35,8 Prozent der Paare Infertilität beim Mann an, und 27,7 Prozent nannten als Indikation Infertilität der Frau. (sst)

Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS)

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