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ADHS in der allgemeinärztlichen Praxis

Allgemeine Innere Medizin | Psychiatrie
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Ein ADHS wird heutzutage deutlich häufiger und immer öfter bei Erwachsenen diagnostiziert. Wurde das Störungsbild früher noch vermehrt von Psychiatern diagnostiziert und behandelt, ist heute oft der Hausarzt die initiale Anlaufstelle und zuständig für die weitere Therapie. Ein Grundwissen über die Symptomatik und die Behandlung ist daher entscheidend.

Der Hausarzt ist heute oft die erste Anlaufstelle zur Abklärung und weiteren Therapie des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS). Ein gewisses Grundwissen über die Symptome und die therapeutischen Möglichkeiten ist daher entscheidend und dient der Förderung der Resilienz sowie auch dem Verhindern von möglichen Folgeerkrankungen wie Depression, Suchtkrankheiten etc. Ausserdem zeigt sich, dass ein ADHS oft Auswirkungen auf die Arbeitssituation wie auch das Familien- und Privatleben hat, weshalb eine effiziente und rasche Abklärung und Therapie notwendig sind, um den sozialen Status des Betroffenen zu erhalten. ADHS-Betroffene befinden sich signifikant häufiger in Arbeitslosigkeit und trennen sich häufiger von ihren Ehepartnern.

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