© Dr. Christoph Berger, Linz

Steine bei Kindern und Jugendlichen – worin unterscheiden sie sich von jenen bei Erwachsenen?

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Aber kleiner sind sie doch. Aus Sicht des Ureteroskops manchmal zu klein. Die wesentlichen (qualitativen) Unterschiede sind die Symptome und der Blickwinkel der betreuenden Ärzt:innen.

In entwickelten Ländern beträgt die Inzidenz von Harnsteinen bei unter 18-Jährigen etwa 1/10 bis 1/100 derer von Erwachsenen (8–75/100000 vs. 900–2100/100000). Die Häufigkeit nimmt bei Jugendlichen zu, und hier vorwiegend bei Mädchen. Steine vor der Pubertät sind selten.1,2 Die Abbildung 1 zeigt die überschaubare Zahl an therapeutischen Interventionen bei Kindern und Jugendlichen in Österreich von 2009 bis 2024.

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