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Zwischen Immunantwort und Operationsrisiko

„Operative Sicherheit“ nach neuen Systemtherapien?

Mit der Entwicklung neuer effizienter perioperativer und vor allem neoadjuvanter Therapieoptionen werden Patienten mit fortgeschrittenen Blasen- und Nierenzellkarzinomen, die früher als inoperabel eingestuft wurden, häufiger konsolidierend operiert. Subjektiv wurden die Eingriffe als schwieriger und komplikationsbeladener empfunden.

Im letzten Vierteljahrhundert konnte das Überleben beim lokoregionär fortgeschrittenen/metastasierten Urothelkarzinom der Blase dramatisch von knapp 14 Monaten im Jahre 2000 auf mittlerweile über 31 Monate mehr als verdoppelt werden. Herkömmlich platinhältige Chemotherapien wurden von der Immun-/Antikörper-Wirkstoff-Konjugat-kombination (ADC) Pembrolizumab/Enfortumab-Vedotin abgelöst.1,2

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