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Bildgebung Teil 2: CT, Fusion Imaging und KI

Neue Perspektiven für die RA-Bildgebung

Hochauflösende CT, Dual-Energy-CT, Fusion Imaging und künstliche Intelligenz erweitern die Möglichkeiten der Bildgebung bei rheumatoider Arthritis. Besonders KI soll Läsionen automatisiert erkennen, Bewertungen standardisieren und komplexe Bilddaten schneller auswertbar machen. Die im Manuskript zitierten Studien zeigen vielversprechende Ergebnisse – allerdings jeweils für klar definierte Aufgaben und nicht als Ersatz für die klinische Gesamtbeurteilung.

Bildgebung spielt bei rheumatoider Arthritis (RA) eine zentrale Rolle, weil entzündliche und strukturelle Veränderungen nicht immer vollständig mit der klinischen Untersuchung erfasst werden. Subklinische Synovitis, residuelle Inflammation in klinischer Remission und frühe strukturelle Schäden sind Beispiele für Fragestellungen, bei denen bildgebende Verfahren zusätzliche Informationen liefern können. Auch bei schwierig zu behandelnder RA kann die Bildgebung helfen, persistierende Entzündungsaktivität von anderen Ursachen der Beschwerden oder von Begleiterkrankungen abzugrenzen.

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