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Erfahrungen am Kepler Universitätsklinikum Linz

Etablierung einer interdisziplinären Dysphagiediagnostik

Die Betreuung von Menschen mit Schluckstörungen erfordert eine rasche, fundierte Diagnostik und ein Behandlungsteam aus Expert:innen unterschiedlicher Fachrichtungen. Das Kepler Universitätsklinikum in Linz hat erfolgreich eine interdisziplinäre Struktur zur Dysphagiediagnostik etabliert.

Das Schlucken ist eine essenzielle, aber zugleich auch hochkomplexe Funktion, deren Störung nicht nur die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme erschwert, sondern auch lebensbedrohliche Komplikationen nachsich ziehen kann. Schluckstörungen führen neben Mangelernährung und Aspirationspneumonie auch zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität mit weitreichenden psychosozialen Folgen. Eine präzise Diagnostik unter Einbeziehung interdisziplinärer Expertise ist entscheidend, um eine optimale Versorgung der Betroffenen sicherzustellen. Dazu zählt unter anderem die fiberoptische endoskopische Evaluation des Schluckens (FEES), als etablierte Methode zur Diagnostik von Dysphagien.1

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