© tashatuvango - stock.adobe.com

Exazerbationen verhindern

Biologika bei COPD: verschiedene Subgruppen und neue Targets

Neue Daten konkretisieren das Bild der zielgerichteten Biologikatherapie bei COPD mit Typ-2-Inflammation. Für Dupilumab und Mepolizumab zeigen Subgruppenanalysen eine weitgehend konsistente Reduktion von Exazerbationen. Zudem werden mit ST2, TSLP und IRAK4 neue inflammatorische Zielstrukturen untersucht, die das therapeutische Spektrum künftig erweitern könnten.

Die Biologikatherapie hat bei COPD mit Typ-2-Inflammation zuletzt deutlich anBedeutung gewonnen. Derzeit sind die beidenAntikörper Dupilumab (Anti-IL-4/IL-13) undMepolizumab (Anti-IL-5) für den Einsatz beiErwachsenen mit unkontrollierter COPD und erhöhten Bluteosinophilenwerten zusätzlich zur inhalativen Tripletherapie in der EUzugelassen. Analysen beschäftigen sich nun zunehmend mit der Frage, wie robust die Effekte bei unterschiedlichen klinischen Konstellationen sind. Daneben zeichnet sich eine zweite Entwicklung ab: Neue Wirkstoffe greifen weiter „upstream“ in die Entzündungskaskade ein und könnten in Zukunft auch Patient:innengruppen jenseits der klassischen eosinophilen COPD adressieren.

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top