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Schwangerenvorsorge

Diagnostik, Überwachung und Therapie bei Präeklampsie

Die Präeklampsie (PE) ist mit einem hohen Risiko für maternale und fetale Komplikationen verbunden und erhöht zugleich das langfristige kardiovaskuläre Risiko betroffener Frauen. Eine frühzeitige Diagnostik und Prophylaxe, eine rechtzeitige Entbindung sowie eine interdisziplinäre Nachsorge sind entscheidend für die Gesundheit von Mutter und Kind.

Seit der Erweiterung der Definition im deutschsprachigen Raum 2019 wird die Präeklampsie als Hypertonie in Kombination mit einer typischen Organmanifestation definiert, auch ohne obligate Proteinurie ≥300mg/d. Diese Anpassung reflektiert die zugrunde liegende Pathophysiologie einer plazentaren Dysfunktion mit angiogener Dysbalance und generalisiertem Endothelschaden.1–3

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