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Akute Pulmonalembolie: Therapieentscheidung zwischen Nutzen und Blutungsrisiko?

In der Therapie der akuten Pulmonalembolie (PE) ist es entscheidend, in jedem Einzelfall den Nutzen der gewählten Therapie gegen das Blutungsrisiko abzuwägen. Im Extremfall muss man sich also zwischen dem Risiko des Patienten, an der akuten PE, und dem Risiko, an einer intrazerebralen Blutung zu versterben, entscheiden – eine Wahl zwischen Skylla und Charybdis. Diese Übersicht hilft dabei.

Ein heterogenes klinisches Erscheinungsbild und eine limitierte Anzahl kontrollierter Studien stellen uns bei der Behandlung von Patienten mit akuter Pulmonalembolie (PE) oftmals vor Herausforderungen. Das Therapieziel besteht meist in einer (indirekten) Auflösung der Thromben sowie dem Verhindern von Thrombenprogression und Rezidiven, was durch Heparine und orale Antikoagulanzien erfolgt.

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