© Joanneum Research/B. Bergmann 

Schritte zu einer personalisierten Wundtherapie

Funktionalisierung bakterieller Nanocellulose

Chronische Wunden unterschiedlicher Ätiologie, etwa bei arterieller und venöser Insuffizienz oder Diabetes mellitus, prägen die tägliche Wundversorgung.Neben chronischen Wunden verlangen insbesondere Verbrennungen eine Therapie, die die Balance zwischen Entzündungshemmung, Infektionskontrolle, Feuchtigkeits-management und atraumatischem Verbandwechsel wahrt.

Wunden dieser Art verharren häufig in einer prolongierten Entzündungsphase, sind mit Biofilmen besiedelt und zeigen eine gestörte Granulation und Epithelialisierung. Sie stellen dadurch eine erhebliche Herausforderung für eine optimale Wundtherapie dar.1 Moderne Wundauflagen stellen ein feuchtes Milieu sicher und regulieren die Exsudatmenge. Verbrennungswunden weisen ein besonderes Risiko der Tiefenprogression auf. Wunden, die initial klinisch als oberflächlich eingeordnet werden, können sich in den Stunden bis Tagen nach dem Ereignis in tiefere bis vollschichtige Verbrennungen umwandeln.2

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