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Eiseninfusion unter Verdacht

Häufig eingesetztes Eisenpräparat erhöht Frakturrisiko

Obwohl moderne Eiseninfusionen als effizient und gut verträglich gelten, zeigen Forschende der Medizinischen Universität Innsbruck in einer aktuellen Beobachtungsstudie, dass Eisencarboxymaltose – ein häufig eingesetztes intravenöses Eisenpräparat – mit einem deutlich erhöhten Risiko für Knochenbrüche einhergeht.

Eisenmangel ist ein weitverbreitetes Gesundheitsproblem, das insbesondere Frauen im gebärfähigen Alter betrifft. Da orale Präparate zur Supplementation oft schlecht vertragen werden und über Monate eingenommen werden müssen, kommen zunehmend intravenöse Therapien wie Eisencarboxymaltose oder Eisenderisomaltose zum Einsatz.

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