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Empirik und psychodynamische Überlegungen

Der Umgang von Psychiater*innen mit Patient*innensexualität

Laut der Erklärung der World Association for Sexual Health (WAS 2014) ist sexuelle Gesundheit ein in den universellen Menschenrechten verankertes Recht. Sexuelle Gesundheit ist ein Zustand des körperlichen, emotionalen, geistigen und sozialen Wohlbefindens in Beziehung zur Sexualität. In einer großen Umfrage gaben 38,2% der sexuell aktiven Männer und 22,8% der Frauen sexuelle Probleme an.1 Sexuelle Gesundheit korreliert mit einer höheren Lebensqualität und Langlebigkeit.2,3

Es besteht also Bedarf, das Thema sexuelle Gesundheit in die Routineversorgung zu integrieren und ein entsprechendes Management anzubieten. Die Ziele eines Arztes/einer Ärztin sind (1) Untersuchung/Exploration/Management bestehender sexueller Probleme, (2) Information (z.B. über mögliche Gründe für sexuelle Dysfunktion, Nebenwirkungen von Medikamenten etc.) und (3) Prävention (z.B. von sexuell übertragbaren Krankheiten oder ungewollter Schwangerschaft etc.).

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