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Hot-Line-Session: FIDELIO-DKD- und FIGARO-DKD-Studie

Finerenon bereits bei leichter Niereninsuffizienz wirksam

Kardiologie & Gefäßmedizin
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Der nicht-steroidale Aldosteronantagonist Finerenon reduziert bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und chronischer Nierenerltankung das kardiovaskuläre Risiko. Das wurde in der Studie FIGARO-DKD nun auch für eine Population mit lediglich leicht eingeschränkter Nierenfunktion und/oder Albuminurie gezeigt.

Bei Personen mit Typ-2-Diabetes besteht generell ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Noch weiter erhöht ist dieses Risiko, wenn zusätzlich zum Diabetes eine chronische Nierenerkrakung (DKD) besteht. Dass sich dieses Risiko mit dem nicht-steroidalen Aldosteronantagonisten Finerenon in einer Population von Diabetes-Patienten mit fortgeschrittener Nierenerkrankung reduzieren lässt, wurde in der Phase-III-Studie FIDELIO-DKD demonstriert.1 Auf Basis von FIDELIO-DKD wurde in den USA, Europa und vielen anderen Ländern die Zulassung von Finerenon beantragt und von der amerikanischen FDA mittlerweile auch erteilt.

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