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Komplikationen bei Lebererkrankungen

Hepatopulmonales Syndrom und portopulmonale Hypertonie

Das hepatopulmonale Syndrom (HPS) und die portopulmonale Hypertonie (PoPH) stellen zwei pathophysiologisch gegensätzliche pulmonalvaskuläre Komplikationen bei Lebererkrankungen dar. Beide Krankheitsbilder beeinflussen Prognose und Transplantabilität maßgeblich, eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend für ein optimales Management der Betroffenen.

Das hepatopulmonale Syndrom (HPS) ist eine pulmonalvaskuläre Komplikation akuter oder chronischer Lebererkrankungen sowie portaler Hypertension. Es ist durch intrapulmonale Vasodilatation (IPVD) mit konsekutiver Störung der arteriellen Oxygenierung gekennzeichnet.1

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