© Klinik Diakonissen Schladming

Operatives Management

Aktuelle Versorgungskonzepte: Tibiakopffrakturen

Der folgende Beitrag fasst die aktuelle Evidenz zu Epidemiologie, Klassifikationssystemen und Behandlungsstrategien zusammen und beleuchtet dabei insbesondere Aspekte der anatomischen Rekonstruktion, des operativen Vorgehens sowie des funktionellen Outcomes.

In den vergangenen Jahren haben sich Diagnostik und Therapie durch den Einsatz moderner Bildgebung sowie die Weiterentwicklung winkelstabiler Implantatsysteme deutlich gewandelt. Und dennoch stellt das Management von Tibiakopffrakturen nach wie vor eine anspruchsvolle klinische Aufgabe dar. Diese Verletzungen können sowohl die Beinachse und die Stabilität des Kniegelenks als auch – insbesondere bei komplexen intraartikulären Frakturmorphologien – die Gelenkfläche betreffen und gehen nicht selten mit einer kritischen Weichteilsituation einher. Entsprechend ist ein differenziertes, strukturiertes Vorgehen auf Basis einer CT-gestützten Klassifikation erforderlich.

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top