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Tipps und Tricks für die tägliche Praxis

Barrett-Ösophagus: Überwachen oder nicht?

Die grosse Herausforderung beim Barrett-Ösophagus ist, diejenigen Patient:innen zu identifizieren, die ein erhöhtes Risiko für ein Ösophagus-Adenokarzinom haben. Wie diese Herausforderung angegangen wird, erklärte Dr. med. Marius Zimmerli, Leitender Arzt Gastroenterologie/Hepatologie bei Clarunis, dem Universitären Bauchzentrum in Basel, am Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft für Gastroenterologie.

Der Barrett-Ösophagus ist eine Vorstufe des Ösophagus-Adenokarzinoms. Bei den meisten Betroffenen bleibt es glücklicherweise bei der Vorstufe. Nur bei den wenigsten entwickelt sich tatsächlich ein Karzinom. Diese Patient:innen zu identifizieren, ist eine Herausforderung.1 Das invasive Adenokarzinom hat schwerwiegende Folgen, die vermieden werden wollen. Die Diagnose geht mit einer hohen Mortalität und behandlungsassoziierter Morbidität einher.2 Um die Herausforderung der Identifikation von Risikopatient:innen zu meistern, bot der Gastroenterologe Zimmerli mit seinem Vortrag «How do I surveille Barrett’s esophagus?» eine praktische Hilfestellung.

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