Neues Gremium für Gesundheitsnetzwerk
Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:
Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich
zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)
Für das Gesundheitsnetzwerk SPHN wurde nun ein neues Gremium aus Expert:innen geschaffen, das über die Ziele bestimmt, die mit SPHN erreicht werden sollen.
Bern. «SPHN Sounding Board»: So nennt sich das neue Gremium aus Expert:innen, das nun gegründet wurde, um darüber zu beraten, welche Ziele mit dem «Swiss Personalized Health Network» (SPHN) in den Jahren 2026 bis 2028 erreicht werden sollen. Auch soll das neue Sounding Board darüber bestimmen, wie mit dem Gesundheitsnetzwerk SPHN, geschaffen von der Schweizer Akademie der medizinischen Wissenschaften (SAMW) und dem Schweizerischen Institut für Bioinformatik (SIB), erreicht werden kann, dessen Sinn zu erfüllen. Der besteht darin, multizentrische, datenbasierte Gesundheitsforschung zum Nutzen für die Patienten zu ermöglichen und vor allem zu fördern.
Bei den Expert:innen im Sounding Board handelt es sich um rund 30 Menschen aus circa 30 Institutionen im Gesundheitssystem und aus medizinischen Forschungseinrichtungen. Neben ihrer Zuständigkeit für die Zielsetzung des SPHN haben die Sounding-Board-Mitglieder noch die Aufgabe, über die strategische Ausrichtung von SPHN zu reflektieren sowie über Richtlinien und Umsetzungspläne nachzudenken. Darüber hinaus können sie die Bildung von Arbeitsgruppen anregen und diese unterstützen. (sst)
Service: «Swiss Personalized Health Network» (SPHN)
Quelle: Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW)
Das könnte Sie auch interessieren:
Neue Kampagne für Jugendliche zu Safer Sex
Die Initiative LOVE LIFE richtet sich an 16- bis 26-Jährige und vermittelt alltagsnahes Wissen zu Safer Sex und sexuell übertragbaren Infektionen.
Gentherapie ermöglicht erste Seheindrücke für Blinde
Eine Gentherapie in Kombination mit einer Spezialbrille kann Menschen mit einer erblichen Netzhauterkrankung helfen, einfache Gegenstände wahrzunehmen. Eine Studie mit Beteiligung der ...
Immer weniger klinische Studien in der Schweiz
Der Pharma-Branchenverband Interpharma und das Swiss Cancer Institute (SCI) zeigen auf, dass in der Schweiz immer weniger klinische Studien durchgeführt werden. Das schwäche den ...