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Gentherapie ermöglicht erste Seheindrücke für Blinde

Eine Gentherapie in Kombination mit einer Spezialbrille kann Menschen mit einer erblichen Netzhauterkrankung helfen, einfache Gegenstände wahrzunehmen. Eine Studie mit Beteiligung der Universität Basel zeigt bei mehreren Betroffenen Verbesserungen der Sehfunktion.

Basel. Eine Türöffnung finden, einer Linie folgen oder einen Gegenstand auf einem Tisch erkennen: Für Menschen mit fortgeschrittener Retinitis pigmentosa, die nahezu oder vollständig erblindet sind, können solche Aufgaben unmöglich sein. Bei dieser Gruppe genetisch bedingter Netzhauterkrankungen sterben nach und nach die lichtempfindlichen Sinneszellen ab.

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