Neue Forschung soll Versorgung verbessern
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Die Universität Luzern und die LUKS Gruppe bauen ihre Zusammenarbeit aus: Geplant ist ein Wissensaustausch zur Verbesserung der Versorgungsqualität.
Luzern. Mit der Gründung eines Zentrums für klinische Forschung (Center for Clinical Research; CCR) als extern getragenes Universitätsinstitut am Luzerner Kantonsspital (LUKS) sollen künftig optimale Rahmenbedingungen für akademische Forschung im Bereich der Medizin geschaffen werden. Dies mit dem Ziel, mit neuen Erkenntnissen die Versorgungsqualität weiter zu verbessern. Ziel des Zentrums ist es, optimale Rahmenbedingungen für akademische Forschung zu schaffen und damit der regionalen Forschungslandschaft neue, zukunftsweisende Impulse zu geben. «Die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Universität Luzern und dem LUKS wird mit dem neuen Zentrum weiter ausgebaut. Damit wird die universitäre Lehre, welche mit dem Joint-Medical-Master-Programm seit 2019 gestartet wurde, ideal und nachhaltig ergänzt», freut sich Rektor Bruno Staffelbach.
Die LUKS Gruppe verfügt mit LUKiS – einer integrierten Softwarelösung des US-amerikanischen Herstellers Epic – nach eigenen Angaben über eines der leistungsfähigsten Klinikinformationssysteme der Schweiz und damit ideale Voraussetzungen für datenbasierte Forschungsprojekte. «Durch unseren hohen Digitalisierungsgrad entsteht ein enormes Potenzial für innovative Forschung mit dem Ziel, Behandlungsprozesse und die Versorgungsqualität zum Wohle der Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern. Das neue Zentrum mit der Expertise der Universität Luzern ermöglicht es, dieses Potenzial weiter gezielt auszuschöpfen», erklärt Chief Medical Officer (CMO) Katrin Hoffmann und Benno Fuchs, CEO der LUKS Gruppe, ergänzt: «Mit diesem Zentrum können und wollen die Universität Luzern und die LUKS Gruppe auch einen wichtigen Beitrag zum Innovationsstandort Zentralschweiz leisten.» (red)
Quelle: Pressemitteilung Universität Luzern
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