Gesundheitsdaten besser auffindbar
Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:
Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich
zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)
Gesundheitsdaten sind nun deutlich besser auffindbar, da der Metadatenkatalog der SPHN vollständig in den nationalen Katalog integriert wurde.
Bern. Forschern, aber auch politischen Entscheidungsträgern und Angehörigen weiterer Interessengruppen erleichtert eine neue Massnahme ihre Arbeit: Der Metadatenkatalog zu klinischen Datensätzen des Swiss Personalized Health Network (SPHN) ist nun vollständig in den nationalen Metadatenkatalog der Schweiz auf der Plattform I14Y integriert. Dadurch sind die Gesundheitsdaten besser auffindbar, und ein Überblick über die Schweizer Gesundheitsdatenlandschaft fällt leichter.
I14Y, die vom Bundesamt für Statistik (BFS) betriebene nationale Interoperabilitätsplattform, enthält nur standardisierte Informationen etwa darüber, mit welcher Methode, zu welchem Zeitpunkt und an welchem Ort Gesundheitsdaten erhoben wurden. Im Unterschied zu diesen Metadaten verbleiben die eigentlichen Forschungsdaten bei den Institutionen, die für die Forschung verantwortlich sind, oder bei den Forschungskonsortien.
Die SPHN-Datensätze sind die ersten Einträge in I14Y, die nicht von Behörden kommen. Mit der Integration leiste SPHN einen wichtigen Beitrag zu einer guten nationalen Infrastruktur für Gesundheitsdaten, heisst es seitens des BFS. (sst)
Quelle: Haus der Akademien
Das könnte Sie auch interessieren:
Neue Kampagne für Jugendliche zu Safer Sex
Die Initiative LOVE LIFE richtet sich an 16- bis 26-Jährige und vermittelt alltagsnahes Wissen zu Safer Sex und sexuell übertragbaren Infektionen.
Gentherapie ermöglicht erste Seheindrücke für Blinde
Eine Gentherapie in Kombination mit einer Spezialbrille kann Menschen mit einer erblichen Netzhauterkrankung helfen, einfache Gegenstände wahrzunehmen. Eine Studie mit Beteiligung der ...
Immer weniger klinische Studien in der Schweiz
Der Pharma-Branchenverband Interpharma und das Swiss Cancer Institute (SCI) zeigen auf, dass in der Schweiz immer weniger klinische Studien durchgeführt werden. Das schwäche den ...