Darmkrebs-Screening: Finanzierung gesichert
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Nach einigen Verhandlungen ist nun die Finanzierung des Darmkrebs-Screenings gesichert. Für die Prämienzahler bleibt die Leistung damit unverändert verfügbar.
Bern. Bereits im vergangenen November konnte durch Verhandlungen zwischen dem Verband der Schweizer Krankenversicherer prio.swiss, den Einkaufsgemeinschaften der Krankenversicherer, ärztlichen Fachgesellschaften und Swiss Cancer Screening erreicht werden, dass die Finanzierung des Brustkrebs-Screenings gesichert ist. Nun ist dies auch im Fall des Darmkrebs-Screenings gelungen.
Die Fortführung der beiden organisierten und qualitätskontrollierten Vorsorge- und Früherkennungsprogramme sei somit gewährleistet, hiess es kürzlich seitens der Verhandlungspartner. Das sei besonders für die Bevölkerung positiv, denn für die Prämienzahler bleibe die Leistung damit unverändert verfügbar.
Verhandelt werden musste aufgrund der Einführung der neuen ambulanten Arzttarifstruktur mit 1. Januar dieses Jahres. In der neuen Vereinbarung ist nun vorgesehen, Leistungen der Hausarztmedizin sowie solche in den Bereichen Gastroenterologie und Pathologie über den Einzelleistungstarif TARDOC abzurechnen. Für Leistungen rund um den Blut-im-Stuhl-Test (FIT) wird wie bisher eine Pauschale bezahlt. (sst)
Quelle: Verband der Schweizer Krankenversicherer prio.swiss/Swiss Cancer Screening/Einkaufsgemeinschaft HSK AG
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