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St. Gallen Gastrointestinal Cancer Conference 2018

<p class="article-intro">Im März 2018 findet zum vierten Mal die St. Gallen Gastrointestinal Cancer Conference (GICC) statt. Wir sprachen vorab mit Prof. Dr. med. Florian Otto, Leiter des ZeTuP St. Gallen, der zusammen mit seinem Kollegen Prof. Manfred Lutz aus Saarbrücken das Meeting organisiert.</p> <hr /> <p class="article-content"><p><strong>Herr Professor Otto, was d&uuml;rfen die Teilnehmer von der anstehenden Veranstaltung erwarten?</strong><br /> <strong>F. Otto:</strong> Wie schon beim ersten GICC vor sechs Jahren haben wir diesmal wieder einen Schwerpunkt auf das Thema &Ouml;sophagus- und Magenkarzinom gelegt. Auf dem Gebiet hat sich in der Zwischenzeit einiges getan. Einerseits gibt es in der Diagnostik neue molekulare Klassifikationen, die die Frage aufwerfen, welche Auswirkungen sie auf die Therapie haben. Andererseits gibt es auch neue Therapieverfahren, wie z.B. die Taxanhaltigen perioperativen Therapien beim Magenkarzinom. Hier stellt sich die Frage, ob diese Therapien f&uuml;r alle Patienten geeignet sind.</p> <p><strong>Stehen die Referenten f&uuml;r den Kongress bereits fest?</strong><br /> <strong>F. Otto:</strong> Ja, das Programm mit internationalen Experten ist bereits fixiert und online abrufbar (www.oncoconferences. ch). Die Keynote Lecture wird Fatima Carneiro halten, eine Pathologin aus Portugal, die &uuml;ber genetische Veranlagungen von Magenkarzinomen sprechen wird.</p> <p><strong>Welche Informationen zur Veranstaltung m&ouml;chten Sie sonst noch an &Auml;rzte weitergeben?</strong><br /> <strong>F. Otto:</strong> Das Konsensus-Meeting am Samstag ist nat&uuml;rlich ein wichtiger Fixpunkt des Meetings. Zwischen 20 und 30 Panelmitglieder werden versuchen, einen Konsensus zur optimalen Therapie des &Ouml;sophagus- und Magenkarzinoms zu finden. Ich freue mich schon sehr auf das kommende Meeting und hoffe, dass m&ouml;glichst viele Kolleginnen und Kollegen daran teilnehmen werden.</p> <p><strong>Vielen Dank f&uuml;r das Gespr&auml;ch!</strong></p></p>
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